Akkus und Batterien speziell für den Betrieb von Echoloten und Fischfindern konzipiert. Geringe Abmessungen und hohe Kapazitäten machen unsere Echolotakkus ideal für lange Angeltage auf dem Wasser. Auslaufsicher, wartungsfrei und lageunabhängig liefern Sie dank modernen Vliestechnik auch bei niedrigen Temperaturen hohe Ströme. Mehrere Varianten kompatibel mit allen Echoloten stehen zur Verfügung.

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Automatik Ladegerät für Echolotakkus mit 3-stufiger IuoU-Ladekennlinie, Verpolschutz und praktischen Krokodilklemmen wahlweise mit 1A oder 3A Ladestrom

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Komplettset für schnellen Anschluss von Echoloten an Echolotakkus mit Faston Anschlüssen wie z.B. Rebelcell 12V11/12V18 Angling oder Echolotprofis 7,2 und 12 Ah. Beste Fertigungsqualität für höchste Sicherheit. Für die Erstellung einfacher 1-Klick-Verbindungen. Mit integrierter 3A Sicherung und ANEN PA-45 Stecker zum Anschluss an das Echolot.   
 

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Das Komplettset mit Ladegerät. Flugtauglicher Li-Ion Mini-Akku - entspricht den IATA Vorgaben. 87 Wh Kapazität und optimierte Spannung. Optimal für Elektrorollen, kleine Echolote und Futterboote. Dauerhafte Entladeströme bis zu 10 A möglich. Lange Lebensdauer und kurze Ladezyklen. 

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Neue AV Serie für exakt 12V Spannung. Ideal für größere Echolote (ab 7 Zoll) und wenn längere Laufzeiten benötigt werden. Top Lithium-Ionen-Akku mit passendem Rebelcell Ladegerät. Viel leichter und kompakter als herkömmliche Bleiakkus. Hält bis zum Schluss die maximale Spannung. Bis zu 50 % Akku- und Stromkosten sparen. Hält bis zu 10 Angelsaisons! Spritzwasserfest nach IP54-Standard. 

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Funktioneller Stabilisator für die Spannungskonvertierung von Echoloten mit einer max. Eingangsspannung von 16 Volt – z.B. Raymarine Dragonfly. Sehr einfach anzuschließen uns absolut sicher. 100 % wasserdicht, mit Epoxidharz ausgegossen. Gesichert gegen Kurzschluss, Überspannung oder zu hohen Entladestrom. Kinderleichte Montage über flexible ANEN-Stecker.

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Akkus, Batterien & Ladegeräte für Echolote

Echolotakkus und Spezial-Ladegeräte für Lithium-Ion oder Blei-Vlies Batterien.

Akkus für Echolote müssen viel können. Zum einen sollte der Echolotakku natürlich möglichst leicht und klein dimensioniert sein.

Andererseits muss er auch die nötige Kapazität für den stundenlangen Betrieb auf dem Wasser haben. Ganz wichtig: Echolotakkus müssen absolut sicher, wartungsfrei und verschlossen sein.

Auf vielen Gewässern ist ein Einsatz von offenen (auffüllbaren) Akkus strengstens verboten, da so giftige Batteriesäure oder Lithium in die Natur gelangen könnte.

Viele Angler gehen darüber hinaus auch im Winter fischen.

Dein Echolotakku muss also auch bei niedriegen Temperaturen seine Leistung bringen, was bei Billigakkus häufig ein großes Problem ist.

Es gibt also eine ganze Menge, was du als Angler deinem Echolotakku oder der Batterien für das Echolot abverlangst.

Darum bekommst du bei den Echolotprofis nur Akkus für dein Echolot, die genau diese hohen Ansprüche auch wirklich erfüllen. Unsere Echolotakkus sind:

  • Auslaufsicher und verschlossen
  • Wartungsfrei
  • Können auch im liegen montiert werden (einzig Laden darf niemals über Kopf erfolgen!)
  • Haben keinen Memory-Effekt
  • Handlich, klein und leicht um in Echolottaschen und Echolotkoffer zu passen
  • Bis zu 80% entladbar
  • Zyklenfest bis 1200 Lade- und Entladezyklen
  • Liefern auch bei Kälte hohe Ströme

Welchen Akku für ein Echolot?

Hier zeigen wir dir, wie du den richtigen Akku für dein Echolot auswählst.

Einige Grundregeln gibt es beim Kauf eines Echolotakkus zu berücksichtigen. Allen voran die Auswahl der richtigen Kapazität.

Achte unbedingt auf diese Regel:

Stromverbrauch des Echolot X Angelzeit (h) X 2  = Minimale(!) Kapazität

Beachte bitte: Das ist der minimale Wert! Besser ist es den Korrekturfaktor mit 2,5 oder 3 anzusetzen, wenn du das Optimum wünscht.

 

Wozu der Korrekturfaktor bei der Berechnung der Kapazität für den Echolotakku?

Echolot-Hersteller geben die maximale Stromaufnahme häufig unter Idealbedingungen an. Ohne Geber!

Ist also in etwa so wie die Verbrauchswerte der Hersteller beim KFZ - schafft man nur im Traum!

Und moderne Echolotgeber haben auch immer mehr Power und Sendeleistung. Verbrauchen also immer mehr Strom.

 

Beispielrechnung für die Berechnung der richtigen Kapaztiät des Echolotakkus:

Dein Echolot hat eine maximale Stromaufnahme von 1,2 Amp. Du willst damit über das Wochenende fischen und zwar Samstag und Sonntag jeweils 6 Stunden, ohne die Möglichkeit den Echolotakku am Samstagabend aufzuladen. Macht also 12 Stunden.

1,2 Amp x 12 h x 2 = 28,8 Amph. Das wäre die absolut minimale Kapazität, die dein Echolotakku haben sollte.

In der Realität muss hier jedoch ein stärkerer von zum Beispiel 30-40 Amph verwendet werden, da noch ein weiterer negativer Effekt zum Tragen kommt: Der Echolotakku kann nicht sofort nach Gebrauch wieder durchgeladen werden.

Merke!: Unterschreitest du den berechneten Wert oder angelst du länger als berechnet riskierst du eine Tiefenentladung und damit das unwiderrufliche Zerstören des Echolotakkus

Auch die Garantie erlöscht und sogar die Gewährleistung.

Ebenso wichtig für die Lebensdauer eines Echolotakkus ist auch die Tatsache, wie schnell er nach der Stromentnahme wieder aufgeladen wird.

Nutzen jede - wirklich jede Gelegenheit deinen Echolotakku nach jedem Angeln so schnell wie möglich zu laden.

Wenn du also nach einem tollen Tag auf dem Wasser wieder anlegst lautet die Devise: Erst den Akku anschließen, dann Pinkeln, Feierabendbier oder was auch immer.

Für ein langes Leben Ihres Echolotakkus beherzige bitte weiterhin unsere:

 

7 Goldenen Regeln für den Umgang mit Echolotakkus!

  • Vor dem ersten Gebrauch den Echolotakku mindestens 24 Stunden durchgehend laden!
  • Verwenden immer die richtige Ladetechnik passend zu deinem Akku. Der Ladestrom sollte z.B. zwischen mindestens 10% und maximal 25% der Nennkapazität liegen. Für einen 10 Ah Echolotakku sollte das Ladegerät also mit mindestens 1 Amp höchstens aber 2,5 Amp Ladestrom laden.
  • Nutzen ein Ladegerät mit IuoU-Ladekennlinie und belassen den Echolotakku mindestens 24 h an diesem.
  • Auch im Winter oder bei längerem Nichtgebrauch muss der Akku nachgeladen werden, wenn er nicht permanent am Ladegerät hängt. Lade mindestens alle 4 Wochen für 24 h.
  • Nutzen jede Gelegenheit den Echolotakku zu laden. Je länger ein Akku entladen stehen bleibt, desto geringer seine Lebensdauer.
  • Laden immer mit abgeschalteten Verbrauchern
  • Vermeiden unbedingt Tiefenentladungen. Eine Tiefenentladung tritt dann ein, wenn einem Akku mehr als ca. 60-75% seiner Kapazität entnommen wurde. Je näher du an diesen Grenzwert herankommst, desto wichtiger wird ein sofortiges 24stündiges durchladen.

Hinweis: Diese Infos gelten für die von uns angebotenen AGM/Blei-Vliestechnologie-Akkus. Lithium Akkus für Echolote weichen davon etwas ab.
 

Ladegeräte und Ladetechnik sind essentiell für die Lebensdauer deines Echolotakkus

Unsere Ladegeräte sind daher speziell auf die Echolotakkus abgestimmt.

Natürlich verfügen Sie über eine IuoU-Ladekennlinie, dank der du den Akku bedenkenlos am Ladegerät belassen kannst, ohne ein Überladen und "Aufkochen" des Echolotakkus zu befürchten.

Je nach Bauart verfügen die Ladegeräte für die Echolotakkus über Krokodielklemmen oder fertige Steckanschlüsse (FastOn).

Ein sehr wichtiger Punkt bei der Auswahl des Ladegerätes: Der Ladestrom muss zur Kapazität des Echolotakkus passen!

Für die von uns angebotenen Akkus bedeutet dies mindestens 10% und maximal 25% der Nennkapazität.

Bedeutet konkret: Einen Echolotakku von 100 Amph sollten nur mit Ladegeräten laden, die einen Ladestrom von 10 bis maximal 25 Amp erzeugen.

 

Wenn du Fragen zur richtigen Auswahl deines Echolotakkus oder eines geeigneten Ladegerätes haben kontaktieren uns einfach!



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