Wenn du an einem schönen Tag einen Blick an den Himmel wirfst, siehst du sie immer häufiger: Flugdrohnen haben Herzen und Lufträume erobert. Dabei ist diese Technologie eigentlich deutlich vielfältiger.

Bei PowerVision hat man das schon früh erkannt und die Drohnen-Entwicklung auf ein neues Level gebracht.


Unsere kleine Drohnen-Kunde: Alles, was du unbedingt über ROV, UAV oder AUV wissen solltest.

Von wegen Spielzeug: Flugdrohnen (UAV) leisten einiges mehr

Die Drohnen kommen!

Na ja, betrachtet man es genauer, sind sie schon längst da. Drohnen für den Privatgebrauch kennen die meisten von euch vor allem als Flugdrohnen. Solche Drohnen nennt man auch UAV. Steht für Unmanned Areal Vehicle und bedeutet soviel wie "Unbemanntes Fluggerät".

Nicht mit unbekannten Flugobjekten zu verwechseln, wir sind ja hier nicht bei Star Trek.

Flugdrohnen sind die am weitesten verbreiteten Drohnen und werden auch UAV - Unmanned Areal Vehicle - genannt.

Flugdrohnen findest du mittlerweile in unzähligen Ausführungen und Preisklassen. Den typischen Elektromarkt-Billigkram suchst du bei uns aber vergeblich. Unsere Flugdrohnen eignen sich für den professionellen Einsatz und sind mit Top Kameratechnik ausgestattet.

Wie sowas aussieht? Z.B. so wie das PowerEgg X von PowerVision. Diese Profi-Drohne kann sogar auf dem Wasser landen und ist unanfällig gegen Wind und Wetter. Starke Flugdrohnen sind oft als sogenannte Quadrocopter ausgelegt.

Heißt: Sie haben vier Propeller, die auch bei einem höherem Startgewicht für ein zügiges Steigen und eine hohe Fluggeschwindigkeit sorgen.

Übrigens: Eine moderne Flugdrohne ist sehr viel einfacher zu steuern als du glaubst. Bruchlandungen sind hier eher selten. Die automatische Landekontrolle erkennt Hindernisse und positioniert das Fluggerät immer optimal.

Eine solche Profi-Flugdrohne kann auch unterwegs nicht verloren gehen. Eine sogenannte Return-Funktion sorgt dafür, dass ein UAV immer genau und rechtzeitig zu dir zurückkehrt.

Landdrohnen und Wasserdrohnen: Jetzt starten die ROV richtig durch.

Ein Segment bei den Drohnen, das in den letzten Jahren immer beliebter wird, sind die sogenannten ROV. Bedeutet Remotely Operated Vehicles (Ferngesteuerte Fahrzeuge) und umfasst die Land- und Wasserdrohnen.

Uns interessieren dabei natürlich besonders die Wasserdrohnen, bei denen es noch eine zusätzliche Sparte gibt: Die Unterwasserdrohnen!

Wo liegt jetzt da der Unterschied? Die Namen dieser verschiedenen Wasserdrohnen lassen es ja schon vermuten. Wir erklären es aber gerne genauer.

Alle Mann auf Tauchstation: Mit Unterwasser-Drohnen die Geheimnisse der Tiefe entdecken

Lerne alles über Unterwasserdrohnen, ROV und ROUV (Remote Operated Vehicles).

Nicht nur für Angler oder Fans von Unterwasserfilmen sind solche tauchfähigen Drohnen eine Offenbarung. Wenn man es genau nimmt, ist das eigentlich ein ROUV (Remotely Operated Underwater Vehicle), aber die Bezeichnung wird seltener benutzt.

Wir verwenden hier auch ROV statt ROUV. Mit einem solchen Unterwasser-ROV kannst du z.B. problemlos Unterwasser-Inspektionen von Bootsrümpfen durchführen. Auch versunkene Gegenstände lassen sich mit diesen Drohnen aufspüren.

Und als Angler drehst du mit einer Unterwasserdrohne als Verstärkung erst so richtig auf! Du bist deinen Zielfischen noch nie so nah gewesen und kannst dein ROV mit einem zusätzlichen Echolot ausstatten. Damit kannst du deine Angelreviere neu entdecken und deine Fangquoten gewaltig steigern.

Gute Unterwasserdrohnen bekommst du z.B. von PowerVision (PowerRay) oder Chasing Technology (Gladius Mini).

Auch über Wasser zeigen Drohnen, was sie können: ROV als Rettungsschwimmer und Angelassistenten

Während die Unterwasserdrohnen immer eine "Nabelschnur" haben, um Daten an die Basisstation zu senden, ist das bei Drohnen, die auf der Wasseroberfläche fahren, nicht mehr nötig.

Solche Über- und Unterwasserdrohnen bewegen sich wie ein Schnellboot und sie verfügen über ein schwenkbares Kamerasystem.

Lerne alles überWasserdrohnen. Mit diesen ROV kannst du über und unter Wasser filmen, fotografieren oder Rettungsmittel transportieren

Damit filmst und fotografierst du ober- und unterhalb der Wasseroberfläche. Auch solche Drohnen kannst du mit einem separaten Echolot ergänzen und sogar spezielle Köderboxen sind verfügbar.

Zudem kannst du von diesen ROV direkt eine Angelleine mit Haken und Köder auswerfen. Deine Wasserdrohne schleppt den Fang dann zu dir zurück.

Geniales Feature: Mit Wasserdrohnen lässt sich Rettungsausrüstung im Notfall in Blitzgeschwindigkeit zum Unfallort bringen.

Dazu kannst du an einem solchen ROV eine Schleppleine befestigen. Wer immer noch glaubt, dass solche Wasser- und Unterwasserdrohnen in erster Linie Spielzeuge sind, hat das Thema Drohnen noch nicht ganz verstanden.

Wasserdrohnen sind moderne Lifeguards und können Rettungsmittel viel schnell zu Hilfebedürftigen bringen als jeder Rettungsschwimmer.

Auch wenn diese Drohnen in erster Linie zum Hobbybereich gerechnet werden, haben Wasser ROV erstaunliche Fähigkeiten und beeindrucken durch ihre Vielseitigkeit.

Ein gutes Beispiel für eine leistungsstarke Wasserdrohne ist der PowerDolphin von PowerVision.

Halt, da fehlt doch noch was. Was hat es mit den sogenannten AUV auf sich?

Hier sind wir in einer ganz anderen Klasse angekommen, die eher in der Industrie oder verschiedenen Wissenschaftszweigen eingesetzt wird. Auch professionelle Schatzsucher verlassen sich auf AUV. Diese Unterwasserdrohnen sind vollständig unabhängig zu manövrieren. Daher auch der Name AUV - Autonomous Underwater Vehicle. Zu Deutsch etwa autonomes Unterwasser-Fahrzeug.

Solche AUV benötigen keine Verbindung zu einer Basisstation und bewegen sich komplett frei. Dabei folgen sie den vorher programmierten Kursangaben, sammeln Daten und können diese durch Satellitenuplinks an Forschungsstation übertragen.

AUV können sogar in der Tiefsee manövrieren, sind aber im Hobbybereich sehr selten anzutreffen. Klar: Sie sind nämlich im Gegensatz zu einem ROV unbezahlbar und können von Laien kaum manövriert werden.