Du kannst von der völligen Freiheit träumen – oder du holst sie dir einfach: Mit dem Allroundmarin SUP Freedom 320 machst du den ersten Schritt. Nur 8 kg Gewicht, verpackt in einem komfortablen Rucksack. Hohe Kippstabilität, geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene. 3 abnehmbare Finnen halten dein Paddle perfekt in der Spur. Komplett mit verstellbarem Alu-Stechpaddel und Doppelhub-Luftpumpe.

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Finde deine Racing-Identität: Das Allroundmarin SUP Identity 350 liefert den nötigen Speed dazu. Das schnittige Paddle für sportliches Touren und herausfordernde Speed Trips. Kippstabil und maximal robust. Tragefreundliche 9 kg Gewicht, mit passendem Transportrucksack. Ausgestattet mit 3 abnehmbaren Finnen für beeindruckende Fahrstabilität. Eine hochwertige Doppelhub-Luftpumpe und ein Reparaturset sind mit im Lieferumfang.

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Ernsthaft jetzt: Angeln auf einem Stand-Up-Paddle? Aber ja! Und dass es hier nicht nur um einen hippen Trend geht, merkst du beim Allroundmarin SUP Fishing 335 schon auf der ersten Tour. Spezielle, überbreite Form mit zwei seitlichen Zusatz-Luftkammern. Mega-kippstabil. Optionale Sitzmontage möglich, kann im Sitzen per Doppelpaddel gefahren werden. Viel Platz für Rutenhalter und sonstiges Zubehör. Top ausgestattet!

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Zack – alle mit zum Paddlen! Das SUP Gigant 518 ist der VW Bus unter den Boards. Über 5 Meter lang und fast 2 Meter breit. Ein unglaublicher Spaß für Gruppen bis zu 8 Personen – schafft problemlos 700 (!) kg Traglast. Überragend kippstabil und mit maximalem Auftrieb durch seine Höhe von 20 cm. Super-stabile Drop Stitch Konstruktion und robustes Wandmaterial. Einfach gemeinsam transportieren mittels zahlreicher Tragegriffe.

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Faszination Stand-Up-Paddling: Ein beliebter Trendsport mit langer Tradition.

Im Surf-Style über die Wellen hämmern, beim Wave Race den Sieg einfahren, entspannt auf dem Wasser meditieren, eine individuelle Angelmethode entdecken oder mit Gepäck dem Sonnenuntergang entgegen gleiten. Mit einem Stand-Up-Paddle ist all das möglich! Wenig erstaunlich also, dass immer mehr Wassersport-Fans diese fantastischen Bretter für sich entdecken.

Wir erklären dir hier alles, was du über SUP wissen musst. 

Stand-Up-Paddling oder Stehpaddeln ist so richtig in – die wachsende Zahl der SUP Enthusiasten spricht da eine deutliche Sprache. Du findest kaum noch einen See ohne Freizeitsportler, die auf ihren coolen SUP Boards stehend übers Wasser flitzen.

Stand-Up Paddeln macht Spaß und ist zudem das perfekte Workout, von dem der ganze Körper profitiert.

Stand Up Paddle Boards Workout auf dem SUP: Fast alle Muskelgruppen und vor allem die Kondition werden trainiert.

Von den Brustmuskeln über den Rücken, zu den Armen, Hüften, Oberschenkeln – bis zu den Zehen. Das Paddeln im Stehen sorgt für Muckis, schult das Gleichgewichtsgefühl und gibt dir reichlich Kondition.

Auch wenn sich über den genauen Ursprung die Gelehrten streiten – das Stehpaddeln ist nicht neu. Bereits die frühen polynesischen Fischer haben sich stehend und paddelnd auf dem Meer bewegt. Kleine Bambusflöße für den Ein-Mann-Stehbetrieb sind auch heute noch in vielen Regionen Asiens zu finden.

Und letztlich nutzen selbst die Surflehrer auf Hawaii das Stand-Up-Paddling schon seit längerer Zeit. Durch die höhere Position kann man sich nämlich einen leichteren Überblick über die Fortschritte der Schüler beim Surfen verschaffen. Also im Prinzip keine neue Erfindung.

Seinen globalen Siegeszug als eigenständiger Freizeitsport begann das Stehpaddeln erst mit der Entwicklung einer neuen Generation von Boards. Waren es früher noch umfunktionierte Longboard Surfbretter, die dafür herhalten mussten, bekommst du heute reinrassige SUP Boards.

Die angepasste Geometrie sorgt für eine stabilere Lage im Wasser und solche Stand-Up-Paddle Bretter können viel schneller gefahren werden.

Den endgültigen Durchbruch brachten dann die sogenannten Inflatable SUP (iSup), also aufblasbare Boards.

Stand-Up-Paddle-Boards: Sogenannte Inflatable SUP (iSUP) zum Aufpumpen brachten den großen Durchbruch.

Damit war das Problem des unbequemen Transportierens endgültig gelöst. Logisch, wer will schon mit einem 5 Meter Brett auf dem Dach durch den Stadtverkehr schraddeln?

 

Welcher SUP Typ bin ich eigentlich? Ein Überblick über die verschiedenen Arten von Stand-Up-Paddle Boards.


Allround SUP Boards – für Einsteiger maßgeschneidert

Mit einem Allround Paddle bist du als Anfänger am besten bedient. Diese SUPs sind breit und etwas kürzer, die Form ist abgerundet. Vorteil: Sie liegen sehr stabil im Wasser und sind durch hohe Stabilität besonders kippsicher. Auch "wacklige" Einsteiger sind hier nicht überfordert und du wirst auf einem solchen Allround SUP schnell Fortschritte erzielen. Diese Stand-Up-Paddles kannst du auf Seen und Flüssen fahren. Selbst für erste Surfversuche im Meer sind sie brauchbar. Ein gutes Board bekommst du hier oft zu einem günstigen Preis.

Die verschiedenen Stand Up Paddle Board (SUP) Typen und Arten sowie ihre Unterschiede in Form, Design und Größe.

Touring Board – Die geräumigen Lastesel unter den Stand-Up-Paddles

Du erkennst ein Touring Paddle auf den ersten Blick. Diese SUPs sind häufig länger als 4 Meter und laufen spitz aus. Du kannst dich damit leicht und effektiv vorwärts bewegen und erstaunliche Geschwindigkeiten erreichen. Dabei findest du immer sicheren Stand. Ausgestattet sind Touring SUP oft mit Spanngummis, Gepäcknetzen und sonstigen Halterungen. So lässt sich bequem alles, was du unterwegs benötigst, transportieren. Die Boards besonders für lange Touren auf Seen und Flüssen geeignet. Auch das Angeln ist mit einem Touring Board möglich.


Race Boards – die schnittigen SUP für Vollblutsportler

Extreme Länge, auffallend schmaler Schnitt. Du willst ins Renngeschehen eingreifen? Dann ist ein Race SUP etwas für dich.

Racing Boards: Eine besondere Form der Stand Up Paddle Boards (SUPs) die auf extreme Geschwindigkeit optimiert ist.

Die spezielle Form ist klar auf High Speed zugeschnitten. Ein solches Board lässt dich förmlich über die Wellen fliegen. Sehr hohe Stabilität beim Fahren. Aber Vorsicht: Race SUP sind nur etwas für Könner. Du brauchst reichlich Erfahrung, Balancegefühl und Muskelkraft, um hier Stand zu finden und dabei eine gute Figur zu machen. Für Anfänger sind diese Boards denkbar ungeeignet.


Wildwasser SUP bzw. Wave Boards – hier wird es richtig wild!

Die Grundform dieser Boards erinnert am ehesten an ein klassisches Surfboard. Soll auch so sein, denn diese sportlichen Stand-Up-Paddles sind dort am Start, wo es richtig hoch hergeht. Sie sind sehr kurz, etwas breiter und auf extreme Wendigkeit ausgelegt. Du kannst mit einem solchen SUP im klassischen Surf-Style über die Wellenkämme fegen. Sieht mächtig cool aus, für Anfänger ist das aber definitiv keine Empfehlung. Diese Boards bieten maximale Stabilität, haben aber meist einen saftigen Preis.


Die entspannten Boards mit dem eingebauten Ommm – Yoga SUP sind schwer im Trend.

Mag zunächst seltsam klingen, macht aber viel Spaß und findet immer mehr Anhänger. Bei diesen langen und breiten Paddelboards geht es nicht um sportliche Höchstleistung, sondern um Tiefenentspannung auf dem Wasser.

Yoga SUP: Stand up Paddle Boards für Yoga und Fitness sind schwer im Trend

Sie sind perfekt für Gleichgewichtsübungen geeignet, trainieren dabei gleichzeitig die Muskulatur und bieten meist einen Paddelhalter und zusätzliche Griffe. Du hast hier einen sehr sicheren Stand und hohe Stabilität. Auch entspanntes Paddeln ist damit natürlich möglich. Namaste!

 

Hardboard oder aufblasbar? Welche Vor- und Nachteile du kennen musst.

Keine Frage! Erst das Aufkommen der Inflatables, also der aufblasbaren Boards, hat den Trend so richtig befeuert. Die meisten SUP Boards, denen du draußen begegnest, sind aufblasbar, also iSup. Die Vorteile liegen ja auch auf der Hand:

  • Super einfach zu transportieren und dazu federleicht – passen in den Rucksack.

  • Keine Kratzer oder Schrammen bei Zusammenstößen mit Hindernissen.

  • Selbst ein großes, aufblasbares SUP bekommst du zu günstigen Preisen.

Gibt es denn dann überhaupt Argumente, die für ein Hardboard sprechen? Oh ja, die festen Boards haben einige Vorzüge, bei denen ein aufblasbares SUP passen muss:

  • Bessere Fahrstabilität und höhere Geschwindigkeiten als bei iSUP.

  • Kein zeitraubendes Aufpumpen notwendig, keine Pumpe erforderlich.

  • Erste Wahl für Racer und Surfer.


Was wir empfehlen: Für Hobby-Paddler und Anfänger sind die weichen, aufblasbaren Boards immer eine gute Wahl. Auch für gelegentliches Touren oder den Einsatz beim Angeln können wir hier beide Daumen heben.

Willst du perspektivisch aus dem coolen Hobby richtigen Leistungssport machen, ist ein hartes Board für dich das Richtige. Du wirst bei Rennen und sonstigen Competitions praktisch nie ein Inflatable SUP an der Startlinie sehen.

Mach dir aber auch klar, dass du dein Paddle irgendwo unterbringen musst. Auch eine sichere Transportmöglichkeit zum Wasser muss vorhanden sein, z.B. ein passender Dachgepäckträger.

Board Hersteller findest du übrigens mittlerweile in Hülle und Fülle. Einige besonders beliebte Marken sind - neben Allroundmarin - z.B. Starboard, Fanatic und Naish.

 

Angeln mit dem Stand-Up-Paddle Board. Funktioniert das wirklich?

Beim Lesen könntest du dich fragen: Und was habe ich als Angler jetzt damit zu tun? Erstaunlicherweise viel mehr, als man glauben würde. Es hat sich nämlich gezeigt, dass ein entsprechend dimensioniertes SUP-Board eine reizvolle Alternative zum herkömmlichen Bootsangeln ist. Und nach unserer Erfahrung macht es dazu noch unglaublich viel Spaß.

Fishing SUBs: Stand Up Paddle Boards speziell zum Angeln und Fischen.

Du bekommst speziell ausgestattete Fishing SUP, bei denen es sich meist um große Inflatable Boards (Allround oder Touring) handelt, die mit speziellem Equipment bestückt sind. Dazu können ein Kajak-Sitz, integrierte Rutenhalter, Gepäcknetze, D-Ringe und sogar eine Montagevorrichtung für einen Elektromotor gehören.

SUP für Angler sind immer sehr breit, hoch und besonders kippstabil. Du kannst damit einiges an Traglast bewältigen. Klar, du brauchst schließlich, neben deiner Rute, noch eine Menge an Angelausrüstung. Und am Ende soll ja der fette Karpfen auch seinen Platz auf dem Board finden.

Ohne Frage, in Sachen Platzangebot und Komfort schlägt ein klassisches Angelkajak jedes Angel-SUP um Längen.

Aber die Stand-Up-Paddles bieten beim Angeln auch einige echte Vorteile:

  • Unvergleichlich leicht zu transportieren.

  • Auf dem Wasser extrem wendig und einfach zu lenken.

  • Hohe Steh- oder Sitzposition für einen besseren Blick auf das Wasser.

  • Besonders leichtes Auswerfen der Angel im freien Stand.

  • Praktisch kein Tiefgang, dadurch gelingt dir das Anschleichen an den Fisch.

 

Wichtiges zu Maßen und Gewichten: So findest du das für dich passende SUP Board.

SUP Boards findest du mit Längen zwischen knapp unter 2 Metern bis zu weit über 4 Metern. Große Paddles können dabei schnell über 250 Liter Volumen haben. Dabei gibt es zwei wichtige Regeln, die du kennen solltest:

  • Ein langes SUP Board kannst du besonders schnell fahren.
     
  • Ein SUP mit viel Volumen bietet die höchste Kippsicherheit durch den verbesserten Auftrieb.

Einige Hersteller bieten sogar Tandem SUP oder Super XXL Boards an, die bis zu 10 Personen tragen können. Es ist letztlich alles nur eine Frage der Dimensionen und der Form.


High Speed oder entspanntes Paddeln: Die richtige Länge deines SUP

Die Länge des Paddles entscheidet maßgeblich über die Geschwindigkeit. Lange Boards sind darum ideal fürs Racing. Hier werden SUPs bis zu 14 Fuß gefahren.

Wave Boards für richtiges Wellenreiten liegen meist bei einer Länge von 9 Fuß.

Einsteiger und Freizeitpaddler sind im Bereich zwischen 10 und 12 Fuß am besten aufgehoben. Menschen mit einem hohen Körpergewicht sollten jedoch ein etwas längeres Board wählen.

Info für dich: Bei Stand-Up-Paddles ist es üblich, alle Maße in Fuß und Inch (Zoll) anzugeben. 1 Fuß entspricht 30,48 cm, 1 Inch entspricht 2,54 cm.


Eine Frage der Stabilität: Die passende Breite deines SUP

Das ist das entscheidende Maß für Einsteiger! Die Breite der meisten Boards liegt zwischen 25 und 36 Inch. Racing Boards sind dabei besonders schmal. Anfänger sollten sich bei der Breite mit Maßen zwischen 32 und 34 Inch wohlfühlen. Hier ist die Kippstabilität beim Paddling besonders hoch. Große und schwere Personen bekommen auch SUP mit 36 Inch.


Surfen oder Paddeln: Wichtiges zur richtigen Stärke von SUP

Bei Stand-Up-Paddles sind Boardstärken von 4 und 6 Inch so etwas wie der gängige Standard. Generell gilt: Je länger, desto dicker. So stimmt dann auch die Steifigkeit. Race Boards bilden hier eine Ausnahme: Sie sind dünn, liegen dadurch tiefer im Wasser und geben dir das geniale Surf-Gefühl. Allround und Touring-SUP messen meist 6 Inch Board-Dicke, was dir zusätzliche Sicherheit gibt. Als Anfänger solltest du auf keinen Fall auf ein kurzes SUP-Board mit hoher Stärke zurückgreifen. Solche Paddles sind am wenigsten kippstabil.

 

No Paddel, no fun: Was du über das passende Paddel für dein SUP wissen musst.

Logo, ohne Paddel wäre alles nix, dann hieße es ja nur noch Stand-Up. Die Auswahl des richtigen Paddels ist also eine wichtige Sache. Dabei ist die korrekte Länge noch entscheidender als das Material. So ermittelst du sie:

Für das Paddling im Flachwasser (Seen, Teiche, kleine Flüsse): Addiere 20 bis 25 cm zu deiner Körpergröße, dann passt dein Paddel perfekt.

Für Stand-Up-Paddling bei Wind und Wellen: Wenn du ein SUP Surfer werden willst, brauchst du ein längeres Paddel. Körpergröße plus 35 bis 45 cm ist hier ideal. Du musst auf bewegtem Wasser tiefer einstechen können, um nicht nur den Wellenkamm zu erwischen.

Paddel fuer Stand Up Paddle Boards SUPs: Auf die Länge und das Blatt kommt es an.

Auch auf die Blattgröße des Paddels solltest du achten. Surfer und Waver lieben große Paddelblätter, um die perfekte Kontrolle zu bekommen. Bist du im ruhigen Flachwasser unterwegs, kannst du dich für eine kleine Blattgröße entscheiden. So sparst du eine Menge Kraft.

Und welches Material ist für dein Paddel das beste? Darauf gibt es keine Universalantwort. Bei der Auswahl entscheiden deine eigenen Ansprüche und dein Budget. Jedes Paddel hat seine spezifischen Vor- und Nachteile:

  • Alu-Paddel bekommst du meist günstig, dafür haben sie aber auch ein höheres Gewicht. Eher für kräftige Paddler zu empfehlen.
     
  • Paddel aus Holz und Bambus sind nachhaltig und traditionell. Sie sehen edel aus, können aber ebenfalls ein hohes Gewicht haben.
     
  • Carbon-Paddel überzeugen durch ihre Leichtigkeit und sind technisch das Nonplusultra. Sie kosten allerdings auch eine Stange Geld.
     
  • Paddel aus Carbongemisch stellen einen guten Kompromiss zwischen geringerem Gewicht und manierlichen Preisen dar. Nicht so hochwertig wie echte Carbon-Paddel.

 

Zubehör für dein SUP: Alles, was man zum perfekten Paddling braucht.

Board, Paddel und du kannst loslegen! Im Prinzip stimmt das so auch, trotzdem bekommst du für dein Paddle eine Menge wichtiges Zubehör. Dinge, die für SUP-Boards essenziell sind, stellen wir dir hier in aller Kürze vor.

Leash: Die Leash (Sicherheitsleine) verbindet dich direkt mit deinem SUP. Das ist ideal, wenn du mal im Wasser landest. Damit bleibt dein Board immer in deiner Nähe. Bekommst du für das Fußgelenk, das Knie oder die Hüfte.

Finnen: Die Finne an der Unterseite des SUP Boards sorgt für die Richtungsstabilität. Bei vielen Paddles kannst du die Finnen austauschen. Je nach verwendeter Finne bekommst du mehr Spurstabilität oder eine höhere Geschwindigkeit.

Pumpe: Dieser Zubehör benötigst du für ein aufblasbares Paddle. Du bekommst Pumpen in vielen verschiedenen Ausführungen: Für den Handbetrieb, die Bedienung per Fuß, aber auch als komfortable, elektronische Kompressor-Pumpe.

Transporttasche oder Rucksack: Auch hier findest du eine große Auswahl. Für den bequemen Transport von SUP-Boards ans Wasser sind z.B. robuste Spezialrucksäcke mit Rollen populär. Für harte SUP findest du spezielle Schutz- und Tragetaschen im XL-Format.


Du hast noch Fragen zu den Stand-Up-Paddles und würdest dich vor der Bestellung gerne beraten lassen?

Unsere SUP-Profis freuen sich, dir helfen zu können.

Ruf uns an oder schreib uns!



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