Du bist Bootsangler, Cruiser oder Wassersportler? Du suchst ein robustes Schlauchboot für das professionelle Tauchen oder anspruchsvolle Rettungseinsätze? Allroundmarin Schlauchboote bekommst du für jeden Einsatzbereich. Ob günstiger Allrounder für die entspannte Freizeit auf dem Wasser oder Boliden mit 5 Metern Länge und über einer Tonne Tragkraft. Allroundmarin hat dein Traum-Schlauchboot schon im Programm.


Nicht nur für Bootsangler erste Wahl: Schlauchboote sind unersetzliche Alleskönner

Wer heutzutage ein Schlauchboot kaufen will, benötigt es nicht nur für den Freizeitspaß an heißen Tagen. Diese Boote sind absolute Allrounder: Angeln, Rafting, Kanusport oder professionelle Anwendungen, z.B. als Beiboot. Durch ihre Robustheit und Wandlungsfähigkeit sind sie unverzichtbar. Hier stellen wir dir unsere stärksten Schlauchboote vor!

Alle Infos über Schlauchboote: Für Angeln, Urlaub, Freizeit & Familie. Hier findest du das richitge Boot.

Hand aufs Herz: Wenn du den Begriff Schlauchboot liest, welche Bilder kommen dir als erste in den Kopf? Sommer, Baggersee und ein Haufen Kids, die lautstark kreischend am Ufer mit Paddeln am Start sind? Das geht tatsächlich den meisten von uns so – selbst den Bootsanglern. Dabei wissen wir ja selbst am besten, was mit modernen Hightech-Schlauchbooten möglich ist.

 

Für dich entschlüsselt: Hier erfährst du die geniale Erfolgsformel der Schlauchboote

  • Leichtgewichte mit unendlichen Möglichkeiten: Boote mit Holzrumpf oder Aluminiumrumpf sind Meister in Sachen Robustheit und Stabilität. Was das Gewicht angeht, können sie aber Schlauchbooten nicht das Wasser reichen. Und sie sind für praktisch jede Anwendung auf dem Wasser verfügbar.
     
  • Ohne Aufwand von A nach B: Luft ablassen, zusammenfalten, in die Transporttasche und ab dafür – oder eben umgekehrt! Diesen Komfort bekommst du nur bei Schlauchbooten. Du brauchst keinen Bootstrailer und wasserst dein Boot auch locker alleine, wenn gerade keine helfende Hand zur Verfügung steht. Nur Schlauchboote können das.
     
  • Betriebskosten zum Vergessen: Eine entscheidende Trumpfkarte für Schlauchboote. Kein Bootstyp braucht so wenig Pflege. Sie müssen nicht gewartet werden und haben praktisch keine Unterhaltskosten. Auch das Säubern nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Kleinere Beschädigungen kannst du ohne Aufwand selbst reparieren.
     
  • High-Tech Material, das alles mitmacht: Gummiboot? Vergiss es! Bei den Schlauchbooten gibt es seit Jahren einen Trend zu belastbaren Materialien, die für eine beeindruckende Lebensdauer sorgen. UV-resistente PVC Spezialmischungen, Hypalon oder EPDM: Damit ist dein Schlauchboot so robust, dass du es jahrzehntelang nutzen kannst.
     
  • Jede Größe, jede Gewichtsklasse: Du hast eine riesige Auswahl! Möchtest du lieber mit dir und der Natur alleine sein? Oder bist du der Familientyp, der gerne samt Kids und Hund auf Tour geht? Du findest dein Schlauchboot in jeder Länge, Größe und ausgelegt für die gewünschte Zahl von Personen.  

 

Welcher Schlauchboot-Typ bist du eigentlich? Ein schneller Überblick über die wichtigsten Bauformen.

Schlauchboote sind die Meister der Flexibilität. Es gibt kaum eine Verwendungsart auf dem Wasser, der sie nicht gewachsen sind. Ob du Löschteich-Kapitän bist oder ein angehender Hochsee-Skipper: Einer der aufblasbaren Allrounder steht schon für dich bereit.

  • Ruder-Schlauchboot: Super sportlich oder ganz entspannt auf Seen oder Flüssen unterwegs.

Rudern macht Spaß und ist zudem der perfekte Ausdauer- und Kraftsport. Mit einem entsprechenden Schlauchboot bist du dafür bestens ausgerüstet. Gefertigt werden sie meist aus hochwertigem Schlauchmaterial, haben mehrere Luftkammern und sie verlieren auch nach mehreren Tagen im Einsatz kaum Luft.

Ruder-Schlauchboote werden mit Paddeln oder Rudern angetrieben und sind perfekt für Flüsse, Seen und Rafting.

Solche Boote können 30 kg und mehr wiegen. Sie vertragen auch höheren Luftdruck und du kannst sie häufig alternativ mit einem Motor ausstatten. Der Fahrkomfort und die hohe Stabilität sind mit Freizeit-Paddelbooten nicht zu vergleichen.

 

  • Schlauchboot zum Angeln: Auch für die dicksten Catches perfekt vorbereitet.

Bringst du noch Fisch mit? Ein Angel-Schlauchboot ist mit einem normalen Ruderboot vergleichbar. Es bietet dem Angler eine Menge Zusatznutzen. Eine Spezialbeschichtung sorgt hier für zusätzliche Steifigkeit. Wozu braucht du das? In einen Angelschlauchboot bewegst du dich mehr als in einem Sportboot und du wirst dich häufiger hinauslehnen. Die zusätzliche Steifigkeit verhindert das Kentern. Spinnfischen oder Karpfenangeln? Mit solchen Angelbooten kannst du definitiv alles machen!

Angel Schlauchboote: Speziell für Angler gefertigte Schlauchboote unterscheiden sich grundsätzlich von anderen Booten.

Häufig ist bereits eine Motorhalterung (Montagespiegel) mit dabei. Hier lässt sich problemlos ein Trollingmotor montieren, der dich beim Angeln unterstützt. Angel-Schlauchboote haben oft eine höhere Nutzlast, denn du möchtest ja auch reichlich Angelzubehör mitnehmen (Angelruten, Angelkoffer, Echolot, Geberstange, etc.).

Wichtiges Plus von Angel-Schlauchbooten: Je nach Hersteller und Modell ist bereits nützliches Angelzubehör mit dabei. Gängig sind hier z.B. integrierte Angelrutenhalter oder RAILBLAZA Basishalterungen. Super praktisch: Aufblasbare Sitzkissen, auf denen du eine bequeme Angelposition hast. Einige besonders beliebte Hersteller solcher Angelboote sind übrigens Allroundmarin, Zeepter, Sevylor oder Intex. 

Fun Fact für dich: Ein Angelboot kannst du oft schon an der Farbe erkennen. Da Fische alles andere als dumm sind und eine hohe Farbwahrnehmung besitzen, sind solche Boote häufig grün. Der Grund: Ein Fisch verbindet diese Farbe mit Bäumen am Ufer oder Wasserpflanzen. Er wird also nicht sofort gewarnt.

 

  • Die kleinen, robuste Sportboote: Schlauch-Kanus flitzen nur so übers Wasser

Du willst Arme wie Aufzugkabel? Dann ist diese geniale Kreuzung aus klassischem Kanu und Schlauchboot für dich als Wassersportler ideal. Schlauch-Kanus (z.B. von Gumotex oder Grabner) bieten riesige Vorteile gegenüber Festrumpf-Kanus. Das betrifft nicht nur den im Vergleich deutlich geringeren Preis. Du kannst sie leicht verstauen und transportieren. Und: Du benötigst keinen Trailer oder Dachgepäckträger. Dein Schlauch-Kanu lässt sich direkt am Wasser aufpumpen. Hammer einfach, oder?

Schlauch-Kanus: Kajaks und Kanus zum aufpumpen mit ultrakompaktem Packmaß

Leichter als klassische Kanus und durch den besseren Auftrieb der Schlauchkonstruktion kannst du sie höher beladen. Auch die Gefahr des Kenterns ist bei den aufblasbaren Kanus geringer. Zur Wahrheit gehört allerdings auch: Festrumpf-Kanus sind schneller und weniger anfällig gegen Abtrieb durch Seitenwind. Dadurch lassen sie sich meist leichter steuern. Du entscheidest, ob dir das den oft mehrfachen Preis wert ist.

 

  • Für Wassersportler mit Hang zu Extremen: Schlauchboote für das Rafting

Woooohaaaaa! Rafting ist großes Actionkino. Heftige Strömung, hohe Wellen und gefährliche Felsspitzen! Ein Rafting-Boot muss einiges einstecken. Deshalb findest du bei solchen Schlauchbooten die widerstandsfähigsten Materialien. Schlauch und Boden werden dabei mehrfach beschichtet. Dadurch sind Rafting-Schlauchboote besonders steif, um ein Kentern effektiv zu verhindern.

Fast alle professionellen Raftingboote sind mit den sogenannten Lenzklappen ausgestattet. Und das ist auch gut so! Damit kann Wasser schnell wieder aus dem Bootsraum abfließen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Schlauchboottypen findest du hier spezielle Sicherheitsfeatures wie Haltegriffe und rutschfeste Sitzmaterialien. Ready to rock?

 

  • Die Profiklasse bei den Schlauchbooten: Das Festrumpf-Schlauchboot (RIB)

Elementare Hammerteile: RIBs (Rigid Inflatable Boats) wirst du im Hobbybereich eher selten finden. Diese Festrumpf Schlauchboote können bis zu 20 Metern lang sein und sind häufig mit Innenbordmotoren. Der Rumpf wird aus feinsten Hightech-Materialien gefertigt – glasfaserverstärkte Kunststoffe, Aluminiumfolien oder Kevlar. Zudem kommen hier massive Seitenwülste zum Einsatz, die den RIBs riesige Auftriebskräfte geben. Fett, oder?

Festrumpf-Schlauchboot, auch RIBs (Rigid Inflatable Boats) bestechen durch herausragende Performance

Der gewaltige Auftrieb und die perfekte Stabilität sind die Grundlage dafür, dass solche Schlauchboote selbst bei stürmischer See sicher fahren können. Du findest RIBs darum auch eher im Offshore-Bereich, z.B. bei Rettungsdiensten oder bei der Küstenwache. Klar, solche Monster kannst du nicht einfach mal eben so zusammenfalten. Sie haben feste Böden und starre Bauteile. Zudem benötigen sie eine Menge Platz, du könntest sie also nicht mal schnell in Ommas Garage abstellen.    

 

Ohne die richtige Basis ist alles nix: Die unterschiedlichen Bodentypen bei Schlauchbooten

Bei Schlauchbooten ist es ganz ähnlich wie in deiner Küche: Du kannst dich zwischen ganz unterschiedlichen Bodentypen entscheiden. Bei der Auswahl kommt es darauf an, wie du dein Boot primär einsetzen willst.

  • Hochdruckboden: Dieser Bodentyp ist am stärksten verbreitet. Hier ist der Schlauchboot-Boden fester Bestandteil des Bootes und nichts anderes als eine zusätzliche Schlauchkammer. Diese besteht meist aus separaten Segmenten. Bei der Beschädigung einer einzelnen Kammer bleibt dein Boot immer noch sicher beherrschbar und sinkt nicht. Schwein gehabt! Pluspunkt Hochdruckboden: Er eignet sich als relativ bequeme Sitzgelegenheit.
     
  • Einlegeboden: Aluboden oder Holzboden? Deine Wahl!
    Schlauchboot Einlegeböden gibt es in der Regel aus Holz oder Aluminium. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.
    Einlegeböden erhöhen die Stabilität des Schlauchbootes. Kleiner Wermutstropfen für dich: Sie sind etwas sperrig und nicht gerade komfortabel zu transportieren. Als Sitzgelegenheit eignen sie sich kaum. Superfettes Plus: Willst du dein Schlauchboot mit einem stärkeren Außenborder ausrüsten, ist ein Einlegeboden Pflicht. Er bietet einen festen Motorstand und macht das Boot unanfälliger gegen höhere Wellen. Du kannst dadurch viel genauer manövrieren.
     
  • Lattenboden: Diese flexiblen Böden sind bei vielen Schlauchbooten der perfekte Kompromiss. Sie bestehen aus wasserfesten Holzlatten, die miteinander verbunden sind. So kannst du sie bequem transportieren und vor dem Aufpumpen im Boot ausrollen. Sie versteifen sich, sobald der Luftdruck hoch genug ist. Lattenböden sind nicht so massiv wie Einlegeböden, sorgen aber ebenfalls für einen sicheren Tritt und gute Stabilität. Wir empfehlen für Boote mit diesen Bodentyp eher eine leichtere Motorisierung, z.B. mit einem Elektro-Außenborder.

 

Damit die Luft da bleibt, wo sie hingehört: Die unterschiedlichen Ventiltypen bei Schlauchbooten

Jedes Schlauchboot braucht Ventile. Klar: Irgendwie musst du die Luft ja rein- oder raus bekommen. Außerdem sorgt ein Ventil dafür, dass die Luft nicht aus der Schlauchkammer entweichen kann. Es gibt drei gängige Ventilsysteme, die du kennen solltest.

  • Boston-Ventil: Hast du schon mal gesehen. Die bewährten Zwei-Wege-Schraubventile. Die Klappe im Inneren verhindert das Entweichen von Luft, wenn du den Pumpenschlauch entfernst. Zum Aufpumpen öffnest du die Verschlusskappe des Ventils, zum Ablassen von Luft, öffnest du das komplette Ventil. Das geht ratzfatz und es macht diese Ventile so beliebt.
     
  • Hochdruck-Ventil: Die machen was mit! Damit kannst du dein Schlauchboot besonders schnell aufpumpen, da es für eine hohe Pumpenleistung ausgelegt ist. Die zentrale Verschlusskappe hält die Bootsschläuche fest verschlossen. Verschlusskappe öffnen, Schlauch aufsetzen und im Nullkommanix ist dein Boot einsatzbereit.
     
  • Jumbo-Ventil: Quietsche-Entchens best Buddys. Werden eher im Freizeitbereich eingesetzt, gelegentlich auch bei kleinen Schlauchbooten oder Belly Boats. Standard sind sie eher bei Luftmatratzen oder Wasserspielzug. Aufpumpen, Ventil nach innen drücken und mit dem Verschlussstopfen schließen. Zum Ablassen von Luft einfach öffnen und zusammendrücken.

 

Ist das jetzt ein Paddel oder ein Ruder? Dein Schlauchboot mit Muskelkraft antreiben.

Wenn du eher sportlich unterwegs sein willst, gehören Paddel oder Ruder zur Standardausstattung deines Schlauchbootes. Hier erfährst du die Unterschiede und verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten.

  • Ruder: Und 1 und 2…! Nennt man auch Riemen und mit denen bekommst du dein Schlauchboot perfekt auf Geschwindigkeit. Ruder werden mit sogenannten Dollen (Ruderhaltern) am Boot befestigt. Mit Rudern schaffst du einen gleichmäßigen, starken Zug, der dich auf ruhigem Wasser optimal vorantreibt. Fakt: Damit kannst du besser Muckis aufbauen als in jedem Fitnesscenter.
     
  • Paddel: Zack und bätsch! Im Gegensatz zu Rudern, sind Paddel nicht mit dem Bootsrumpf verbunden, sie werden also frei bewegt. Du brauchst sie auf Kanus, Kajaks oder beim Rafting. Bei starker Strömung und hohen Wellen kannst du mit ihnen schnell eingreifen und korrigieren. Im Kanusport sind Doppelpaddel extrem beliebt, weil du mit ihnen zudem noch richtig auf Speed kommst.

 

Mit Motorkraft ins Vergnügen starten: Der passende Motor für dein Schlauchboot

Du hast einfach keine Lust, dich permanent in die Riemen legen zu müssen? Dann ist es umso geiler, dass Schlauchboote eben auch Motorboote sein können. Dabei sind sie viel leichter als Boote mit Massivrumpf und beschleunigen besser. Du kommst hier schneller in Gleitfahrt, als du "Festhalten!" sagen kannst. Das macht sie, rüstet du einen Verbrennungsmotor aus, viel sparsamer als jedes klassische Motorboot. Diese Motorvarianten kommen für Schlauchboote in Frage:

  • Außenbordmotor: Die mit dem krassen Vroooom! Ein benzingetriebener Verbrenner bringt dein Schlauchboot maximal in Fahrt. Er wird am Heck des Bootes montiert. Dort befindet sich meist eine Aussparung mit einem entsprechenden Montagespiegel. Wichtig: Leistung und Bootsgewicht müssen zusammenpassen. Ein zu starker und zu schwerer Außenborder macht dein Boot instabil und die Gefahr zu kentern, erhöht sich. Beachte hierzu unbedingt die Angaben des Bootsherstellers!
     
  • Elektro-Außenborder: Jetzt mal Ruhe hier! Leichter und mit beachtlicher Leistung (80 PS!) als ein Verbrenner.
    Elektro-Außenborder für Schlauchboote. Mit bis zu 80 PS und sehr viel leichter als die stinkenden Verbrenner ganz ohne Lärm.

    Bootsangler schwören auf solche Motoren, zumal sie viele Zusatzfunktionen wie GPS Anker oder eingebaute Echolotgeber bieten. Ein Elektromotor (Trollingmotor) wird meist am Heck des Schlauchbootes montiert. Du bekommst aber auch Halterungen für Bugmotoren. Allerdings musst du den Platz für die notwendige Bootsbatterie (Akku) an Bord mit einrechnen. 
     
  • Jet-Motor: Schraubenfrei und Spaß dabei. Das sind Wasserstrahlmotoren, die Wasser ansaugen und durch ein schwenkbares Rohr ausstoßen. Sorgt für den Antrieb und dient der Steuerung. Da ein Jet-Motor viel flacher im Wasser liegt, kannst du mit dem Schlauchboot einfacher am Ufer anlegen. Allerdings: Diese Motoren haben im Vergleich weniger Antriebsleistung als normale Außenborder mit gleicher PS Zahl.
     
  • Innenbordmotor: Die Riesenviecher! Führen wir nur der Vollständigkeit halber auf. Sie kommen nur bei Festrumpfschlauchbooten zur Anwendung. Der Name sagt es: Innenborder sind fest in den Bootskörper integriert. Viel größer als alle anderen Motortypen. Sie sind nicht abnehmbar und zudem wartungsintensiv. Die Steuerung erfolgt nicht durch das Schwenken des Motors, sondern über ein Ruderblatt. 

 

Allzeit perfekt unterwegs: Schlauchboot-Zubehör, das du kennen solltest.

Klar, so beliebt wie Schlauchboote sind, so unübersichtlich ist auch der Markt für das Zubehör. Es gibt aber durchaus auch sehr nützliche Dinge, die zur Ausstattung deines Bootes gehören sollte.

Aufblasbare Sitze: Gehen dir nicht am Arsch vorbei. Ideal, wenn dein Schlauchboot keine Sitzbank hat. Aufpumpen und zwischen die Außenschläuche klemmen.

Elektrische Luftpumpe: Viele Schlauchboote werden mit Blasbalg geliefert. Kann nerven! Komfortabler ist eine elektrische Pumpe mit Akku oder Anschluss für die Autosteckdose.

Anker für Schlauchboote: Klingt gefährlich, ist es aber nicht. Diese Spezialanker verzichten auf scharfe Kanten und können die Bootsoberfläche nicht beschädigen.

Reparaturset für Notfälle: Häufig mit im Lieferumfang, oft aber schlecht ausgestattet. Du hast gerade ein verdächtiges Pffft gehört? Ein Profi-Reparaturset macht das wieder heil. 

Schlauchbooträder: Die genialste Erfindung seit der…ja…Erfindung des Rades, sozusagen.

Schlauchbooträder sind die perfekte Alternative zum Slipwagen.

Räder drunter und du kannst das aufgepumpte Boot mühelos transportieren.

Paddelhalter: Mancher verliert den Überblick, wie viele seiner Paddel mittlerweile am Gewässerboden warten. Tipp: Gute Paddelhalter bekommst du z.B. von RAILBLAZA.

Persenning: Klingt viel cooler als Schutzplane! Ist genial, wenn du das Schlauchboot längere Zeit aufgepumpt stehen lässt. Schmutz und Regenwasser bleiben draußen.