Weißt du, was man machen muss, wenn man täglich eine Menge Leben zu retten hat? Man macht es wie Mullion und baut die stärksten Rettungswesten und die allerbeste Auftriebsbekleidung!

Egal, was dir unterwegs auf dem Wasser widerfährt - deine Mullion Rettungsweste holt dich da unbeschadet raus.

Und das unter den unwirtlichsten und erbarmungslosesten Umgebungen, die du dir vorstellen kannst.
 

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Spinlock gehörte schon immer zu den innovativsten Unternehmen, wenn es um fortschrittliche Ausrüstung von Segelbooten oder Motoryachten geht.

Kaum ein erfolgreiches Team beim America's Cup oder Volvo Ocean Race geht ohne Seilhalteausrüstung von Spinlock an den Start.

Aber Spinlock hat noch einige Pfeile mehr im Köcher. Dazu gehören die preisgekrönten Rettungswesten und Schwimmhilfen.

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Rettungswesten & Schwimmwesten für Angler und Segler. Du solltest hier lesen - es geht um dein Leben!

Hier zu lesen, kann Leben retten!

Rettungswesten und Schwimmwesten gehören zum Wassersport wie Sicherheitsgurte zum Auto.

Egal, ob du dich per Yacht, Kajak, Segelboot oder Jetski aufs Wasser begibst.

Schütze dich bitte immer mit einer Rettungsweste!

Rettungswesten sind für Segler und andere Wassersportler Pflicht. Hier kannst du alles lernen, was man über Rettungswesten wissen sollte.

Auch wenn du ein cooler Typ bist und nie Fehler machst: Andere machen sie durchaus!

Fremdverschulden führt sehr oft zu tödlichen Unfällen auf dem Wasser! Mit einer Rettungsweste wären viele dieser Tragödien vermeidbar gewesen.

Kennst du den Unterschied zwischen einer Schwimmweste und einer Rettungsweste?

Eine richtige Rettungsweste ist eine auftreibende Weste. Liegt eine Person z.B. bewusstlos im Wasser, dreht die Rettungsweste diese in Rückenlage.

So bleibt der Kopf immer über Wasser. Darum sagt man auch: Eine Rettungsweste ist "ohnmachtssicher"!

Schwimmwesten gibt es eigentlich nicht. Die Teile heißen in Wirklichkeit Schwimmhilfen.

Und so funktionieren sie auch. Eine solche Schwimmhilfe ist etwas ganz anderes als eine Rettungsweste.

Schwimmwesten - auch Schwimmhilfen genannt - helfen lediglich beim Schwimmen. Sie sind weder ohnmachtsicher noch bieten Sie ausreichend Auftrieb, wenn du Kleidung trägst.

Sie helfen dir beim Schwimmen und verringern deinen Kraftaufwand.

Merke dir: Du musst bei einer solchen "Schwimmweste" bei Bewusstsein sein, kaum Kleidung tragen und obendrein auch noch ziemlich gut schwimmen können!

Nur dann hast du in einem ernsten Fall von Mann über Bord eine realistische Chance.

Und was hat es mit den Feststoff-Rettungswesten auf sich?

Ganz andere Baustelle und du wirst solche Rettungswesten nur selten sehen. Sie sind nicht zum dauerhaften Tragen ausgelegt und werden erst im Notfall angelegt.

Diese Rettungswesten bestehen aus festem Polysterolschaum, schränken die Bewegungsfreiheit ein und sind wie die Schwimmhilfen nicht ohnmachtssicher.

Beim Wassersport oder auf Yachten und Angelbooten kommen diese Westen nicht zum Einsatz. Du findest sie  häufig auf Fähren oder Passagierschiffen, also der kommerziellen Personenbeförderung zu Wasser.

Die können wirklich was: Aufblasbare Automatik-Rettungswesten (Automatikwesten)

Wenn du unter allen maritimen Bedingungen sichergehen willst, sind aufblasbare Automatik-Rettungswesten die erste Wahl!

Normalerweise hast du hier mindestens 150N Auftrieb.

Heißt: Die Weste hilft dir auch dann, wenn du voll bekleidet bist und nicht unbedingt Modelmaße hast.

Der eigentliche Schwimmkörper wird erst im Wasser durch eine Gasdruckpatrone aufgeblasen. Selbst wenn das System versagen sollte, musst du keine Panik haben.

Ausstattung von Rettunswesten mit SOS Licht, Seenotsendern und Signalpfeife

Viele aufblasbare Rettungswesten können zusätzlich per Zugleine manuell ausgelöst werden. Und für den Notfall bleibt dir noch ein Mundstück, mit dem du die Automatik-Rettungsweste selbst aufbläst.

Was du bei einer aufblasbaren Automatik-Schwimmweste besonders mögen wirst: Du kannst dich darin perfekt und ungehindert bewegen!

Egal, was du drunter trägst und ebenso egal, was du auf dem Wasser machen willst. Glaube uns: Diese starken Lebensretter ziehst du gerne an!

Und ganz unter uns: Die modernen Rettungswesten können richtig geil und wichtig aussehen.

Wenn du ganz sicher gehen willst, entscheidest du dich für eine Automatik-Rettungsweste mit 275N Auftrieb. Selbst dann, wenn du mit vollem Ölzeug, einem Thermoanzug oder einem Floatingoverall am Start bist: Auf deine Weste mit 275N Weste kannst du dich auch dann komplett verlassen! 

Was du über die Technik von aufblasbaren Automatik-Rettungswesten wissen musst.

Das Herz sämtlicher Rettungswesten ist die Luftkammer. Die sorgt nämlich für den Auftrieb.

Es gibt dabei Einkammer- und Doppelkammersysteme. Einkammer-Rettungswesten müssen Mindestanforderungen nach EN/ISO erfüllen.

Bei den Doppelkammer-Rettungswesten geht es viel strenger zu: Hier gelten die IMO/SOLAS Normen.

Automatik Rettungswesten Lösen automatisch beim Fall ins Wasser aus. Hier siehst du eine SOLAS zertifizierte Doppelkammerweste, die besonderen Schutz bietet.

Deine Rettungsweste hat einen Auslösemechanismus, der eine CO2 Patrone aktiviert. Hat deine Weste eine Auslöseautomatik, geht das komplett von selbst!

Wasseroberfläche berührt – bämm – Weste bläst sich schlagartig auf. Bei einigen Arten von Rettungswesten musst du das manuell erledigen, z.B. dadurch, dass du an einem Zugseil ziehst.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Auslösemechanismen bei Automatik Rettungswesten:

Halkey-Roberts-Auslöseautomat

Das ist die günstige, aber zuverlässige Lösung: Eine Tablette aus gepresstem Zellstoff löst sich bei Wasserkontakt auf und aktiviert die Gasdruckpatrone.

Nachteil: Halkey-Roberts Systeme sind anfällig für Nässe und Schimmel. Wenn du eine solche Weste hast, lagere Sie nach dem Einsatz immer trocken!

Zudem können solche Rettungswesten unter Umständen versehentlich auslösen, wenn du in einen heftigen Regenschauer gerätst. Das sieht nicht nur beliebig blöd aus, sondern wird dann auch schnell teuer.

Der Auftrieb von Rettungswesten ist eines der wichtigsten Kriterien, um dein Leben wirklich zu sichern. Hier wird oft geschummelt. Ebenso wichtig sind gut gewartete Auslöser wie Halkey-Roberst oder Hammar.

Hammar-Auslöser

Diese Auslöser sind…ja…wirklich der Hammer! Bei Hammar Auslösern kommt ein hydrostatisches Ventil zum Einsatz.

Das Ventil reagiert auf den Wasserdruck und löst nicht schon aus, wenn es nur ordentlich nass wird. 10 cm Wassertiefe sind hier das Minimum! Hammar Auslöser für Rettungswesten sind pflegeleicht und unglaublich sicher.

Ein versehentliches Auslösen kommt praktisch nicht vor. Wenn du eine ausblasbare Automatik-Rettungsweste kaufst, klare Empfehlung: Gönn dir eine mit Hammar Auslöser.

Dein Rettungswesten Berater: Achte beim Kauf auf diese 5 Dinge:

  • Professionelle Rettungswesten werden oft mit Seenotsendern ausgerüstet. Damit werden im Unglücksfall deine Position und andere wichtige Daten an Seenotretter übermittelt. Gerade auf dem offenen Meer erhöht das deine Rettungschancen ganz erheblich.
     
  • Ein sogenannter Lifebelt, also ein Gurtgeschirr, ist immer dann eine gute Idee, wenn du wirklich auf hohe See gehst. Den Lifebelt bezeichnet man auch gerne als Harness. Der Harness ist mit deiner Weste verbunden und mittels Karabinerhaken kannst du dich damit auf Deck sichern. Bei hohem Wellengang besteht so nicht die Gefahr, dass du über Bord gehst.
     
  • Ein integriertes SOS Blitzlicht oder eine sonstige Signalbeleuchtung macht ebenfalls Sinn bei vielen Rettungswesten. Gerade dann, wenn du auch bei Dunkelheit auf dem Wasser unterwegs bist, bietest du potenziellen Rettern damit gut Chancen, dich schnell zu lokalisieren.
     
  • Ein sinnvolles Accessoire, das deine Weste haben sollte, ist eine Signalpfeife nach EN ISO 12402 Norm. Damit machst du im Wasser ganz einfach und unüberhörbar auf dich aufmerksam.
     
  • Auch die Möglichkeit des manuellen Aufblasens kann dein Leben retten! Achte also darauf, dass deine Rettungsweste mit einem Mundstück ausgestattet ist.

Hoch kommen sie immer: Erfahre hier alles über die verschiedenen Auftriebsklassen von Rettungswesten

50N Schwimmhilfen

Schwimmhilfen, also das, was wir klassisch als Schwimmweste bezeichnen, benötigen eine Auftriebsleistung von mindestens 50N!

Diese Sicherheitsausrüstung solltest du nur dann verwenden, wenn eine echte Rettungsweste keine Option ist. Z.B. dann, wenn du dich als Wassersportler, Sportangler, etc. zu stark eingeschränkt fühlst.

Bedenke dabei immer: Solche Schwimmhilfen sind nicht für Kinder unter 30 kg Körpergewicht geeignet und Nichtschwimmer sollten sie NIE tragen.

Kinderschwimmwesten müssen sehr spezielle Voraussetzungen erfüllen. Einfache Schwimmwesten sind nicht als Rettungswesten für Kinder geeignet. Hier lernst du, worauf du beim Kauf achten solltest.

Tipp: Wenn du nach einer Schwimmhilfe suchst, die wir tatsächlich empfehlen können: Schau dir doch mal die Spinlock Alto 75N Schwimmhilfe an.

Dieser Rettungsgürtel ist clever konstruiert und gerade für Angler und Wassersportler eine Alternative.

100N Rettungswesten

100N sind nicht gerade viel! Darum sind diese Westen nur sehr eingeschränkt ohnmachtssicher.

Wenn du dazu noch komplette Kleidung trägst und die Wellen hoch sind, geraten diese Rettungswesten an ihre Grenzen.

Unsere Empfehlung: Trage eine 100N Weste höchstens auf einem stark geschützten und überwachten Gewässer. Es hat gute Gründe, warum wir dir solche Rettungswesten nicht anbieten möchten.

150N Rettungswesten

Das ist schon viel besser, aber noch nicht Spitzenklasse.

Rettungswesten mit mindestens 150N Auftrieb sind meistens als Automatik-Westen ausgelegt. Sie sind bedingt ohnmachtssicher.

Das gilt aber auch nur bei leichter Kleidung und wenn der Träger nicht nennenswert übergewichtig ist.

Tipp: Wenn du etwas in dieser Klasse suchst, kommen die entsprechenden Automatikwesten von Mullion oder die hochwertige Ausrüstung aus der Spinlock Deckvest Serie ins Spiel.

275N Rettungswesten

Ohne Wenn und Aber: Die beste Wahl beim Kauf von Automatik-Rettungswesten.

Ohnmachtssicher, sogar bei dem Tragen von schwerer Kleidung. Selbst wenn du deutlich mehr als 80 kg auf die Waage wuchtest, hast du hier genug Auftrieb!

In dieser Auftriebsklasse bekommst du ohnehin meist nur Automatik-Rettungswesten. Hol dir die höchste Sicherheit und genieße trotzdem Top Tragekomfort und eine perfekte Bewegungsfreiheit.

Tipp: Empfehlenswerte Rettungswesten aus dieser Kategorie sind z.B. die starke Mullion High-Rise 275 SOLAS Doppelkammer Automatik Rettungsweste oder die Spinlock Deckvest 6D. 

 

Du hast immer noch Fragen zur richtigen Auswahl deiner passenden Rettungsweste? Wir beraten dich gerne ausführlich – schreib uns oder ruf uns einfach an.