MEGA Imaging in der Praxis

Inhaltsverzeichnis

Das kann keine andere Technik: Unglaubliche Auflösung und Detailreichtum.

MEGA Imaging hat sich weniger als ein Jahr nach der Markteinführung zum bisher schlagkräftigsten und effektivstem Tool für die Fischsuche mittels Echoloten entwickelt. Fast täglich erreichen uns atemberaubende Echolotbilder und Fangfotos von Kunden.

Höchste Zeit also ein paar Worte über die Anwendung von MEGA Imaging in der der Praxis zu verlieren.

Genau zwei Eigenschaften machen MEGA Imaging bei Humminbird Echoloten so effektiv: Auflösung und das beste Verhältnis von Reichweite und Bildqualität in tiefem Wasser (bis zu 120 Meter!).

Es ist überhaupt kein Problem Fische so gut auf dem Echolotbild darzustellen, das man sogar erkennen kann um welche Spezies es sich handelt!

Mittendrin im Futterfisch: Die zahlreichen kleinen hellen Punkte sind Futterfische. Mitten drin steht ein dicker Hecht vor einige Pfählen (das sind die rechtsseitigen dunklen lange Schatten) eines Anlegers. Die Silhouette läßt keinen Zweifel – das ist ein Hecht. In dieser Auflösung nur mit MEGA Imaging möglich.

Hecht mit MEGA Imaging gefangen

Im regulären Side Imaging Modus gibt es derzeit kein besseres Verhältnis zwischen Reichweite/Tiefe und Auflösung.

MEGA Imaging ist aufgrund der hohen Frequenz in der Reichweite im Wasser begrenzt (Hohe Frequenz = geringere Durchdringtiefe. Dafür aber enorme Auflösung). Wann immer man also an die physikalischen Grenzen der hohen Frequenz kommt schaltet man einfach auf das normale Side Imaging um und erlebt dort einen richtigen Booster an Reichweite und Durchdringtiefe bei gleichzeitig bester Auflösung. Möglich macht genau dies eben erst die MEGA Imaging Technologie. 100 Meter weit oder tief zu sehen und dabei noch einzelne Fische zu erkennen ist gar kein Problem!

Der irreführenden Behauptung eines einzelnen Händlers, das MEGA Imaging Geräte im Side Imaging schlechter performen als andere Geräte muß also vehement wiedersprochen werden – das Gegenteil ist der Fall!
Nebenbei bemerkt: Natürlich gehört dessen dreiste Behauptung hoher Reklamationsraten bei diesen Geräten ebenso ins Reich der Fabeln und Gute-Nacht-Geschichten. Auch das dürfte sich bereits herumgesprochen haben….

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Side Imaging auch Side Scan (Lowrance & Simrad) oder zum Beispiel Side- Vu (Garmin) genannt wird. Das Patent zu der Technologie liegt bei Humminbird weshalb andere Hersteller andere Namen verwenden müssen. Wer mehr wissen möchte schaut in diesen Artikel zum Thema.

Fischsuche mit MEGA Imaging – Praxisbeispiele Hechte, Karpfen, Waller uvm.

Im Folgenden noch einige weitere Beispiele von Fischen. Bitte beachte auch hier, das die eigentliche Silouhette, also der Sonarschatten (dunkel) den Fisch häufig erst zweifelsfrei identifiziert. Der Fisch selbst ist immer der sehr hell reflektierende Streifen vor dem Schatten. Tipp: Je weiter Schatten und Fisch auseinanderstehen, desto höher steht der Fisch über dem Grund!

 

Einzelner Hecht und ein weiterer Fisch, der ein Karpfen sein könnte. Dazu die üblichen Autoreifen die man in wirklich jedem Gewässer findet.

Hechtalarm inmitten von Futterfischen (kleine helle Punkte bzw. deutlich im 2D Sonar links erkennbar). Links unter dem gezoomten Ausschnitt könnte ein Zander stehen.

Echolotbilder richtig interpretieren

Zwei ordentliche Waller rechts im Bild. Links unten erkennt man einen weiteren Fisch, vermutlich ein stattlicher Zander

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