Hechte mit Side Imaging fangen

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Side Imaging zum Fangen von Hechten – Wie funktioniert’s?

Keine andere Echolottechnik ist in der Lage Fische so detailgetreu und auch über große Distanz neben dem Boot zu orten.

Hier erfährst du, wie du die tolle Technik in der Praxis anwendest.

Es ist dabei egal, ob die Hechte sich im Flachwasser sonnen oder im Freiwasser in der Wassersäule stehen. In beiden Fällen ist das Prinzip und die Vorgehensweise immer die gleiche: Der Hecht kann mittels Side Imaging zweifelsfrei identifiziert werden. Eine Unterscheidung von anderen Fischarten ist problemlos möglich. Schau dir dazu auch diese Mega Imaging Echolotbilder an.

Hat man einmal einen Fisch als Hecht identifiziert, kann seine genaue Position ermittelt und im Echolot gespeichert werden. Das gilt auch für Fische, die zum Beispiel 20 oder 30 Meter links oder rechts neben dem Boot stehen! Genau das macht diese Echolottechnologie so unglaublich effektiv. Denn alles, was zum Fang des Hechtes dann noch nötig wäre ist einigermaßen zielgenaues Werfen. Und natürlich etwas Glück, das Esox gerade auch Hunger hat. Doch selbst ein nicht aktiv raubender Hecht kann – wie jeder Angler weiß – häufig durch einen gut platzierten Wurf und verführerischen Köder noch zum Biss überredet werden.

Wie das genau funktioniert zeigt euch der frisch gebackene Raubfisch-Weltmeister im Hobie Kajak Salah Eddibe. Der übrigens schon im Vorjahr ebenfalls durch den Fang von Hechten die World Predator Classic (WPC) für sich entscheiden konnte. Der Mann weiß also wovon er spricht und zeigt euch in diesem zufällig beim Hechtangeln mitgeschnittenen Video, wie es in der Praxis geht:

Praxis-Tipp: Side Imaging oder Mega Imaging beim Fangen von Hechten

Wird der Scanbereich weit eingestellt, also eine große Wasserfläche mit dem Echolot abgesucht geht dies natürlich immer auf Kosten der Details. Wir empfehlen je nach Situation im tiefen Freiwasser einen Scanbereich von bis zu 20-40 Metern zu jeder Seite zu nutzen. Das ist immerhin noch ein Korridor von maximal 80 Metern, der hier fotorealistisch abgesucht wird. Hier ist allerdings schon Erfahrung empfehlenswert, um Hechte noch rechtzeitig zu erkennen. Der Zoom ist dabei natürlich unerlässlich. Ebenso ein Echolot mit großes Display von mindestens 10, besser 12 Zoll! Im Flachwasser hingegen reicht normale Wurfdistanz zum Auffinden der Fische. Sind wir mal ehrlich, beim Hechtangeln sind das in der Regel maximal 20 Meter. Ideal ist ein Scanbereich von ca. 15 Meter zu jeder Seite. Also ein Korridor von 30 Metern. Bei dieser Einstellung ist das Verhältnis von maximaler Scanbreite und gut sichtbaren Details in der Regel am Besten. Auch kleine Fische können dabei aufgrund der besseren Auflösung sehr gut erkannt werden.

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Du wünscht Dir noch mehr Tipps zum Side Imaging?

Side Imaging ist der Standard von Echoloten & wurde von Humminbird entwickelt. Das Echolot fotografiert jeweils 73 Meter links und rechts vom Boot ein fotorealistisches Bild. Das Echolot fotografiert in Scheiben die Wasseroberfläche, wodurch am Ende ein Gesamtbild entsteht.

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