Elektro-Außenborder Schaftlänge

Inhaltsverzeichnis

Beim Kauf eines Elektro-Außenborders spielt die Länge des Schafts eine wichtige Rolle. Hier erfährst du, worauf es bei der Schaftlänge wirklich ankommt.

Grundregeln beim Kauf eines Elektro-Außenborders bezüglich der Schaftlänge

Minn Kota zum Beispiel, bietet seine Elektro-Außenborder in verschiedenen Längen an, die es jedem Angler ermöglichen, den optimalen Elektro-Außenborder mit perfekter Schaftlänge zu finden. Grundsätzlich muss der Schaft eines Elektro-Außenborders lang genug sein, damit er permanent ausreichend tief im Wasser ist. Das gilt auch bei Wellengang. Andererseits sollte der Schaft des Elektro-Außenborders kurz genug sein, damit er nicht frühzeitig den Grund berührt oder das Einklappen auf dem Boot zu einem echten Platzproblem wird.

  1. Der Schaft sollte so lang gewählt werden, dass das untere Schaftende (dort wo die eigentliche Antriebseinheit beginnt) mindestens 30 cm unter Wasser ist.
  2. Im Zweifel IMMER für den Elektro-Außenborder mit längerem Schaft entscheiden! Das ist eigentlich die wichtigste Regel überhaupt beim Kauf eines Elektro-Außenborders.
    Warum? Ganz einfach: Sollte man am Ende einen elektrischen Außenborder mit etwas zu langem Schaft gekauft haben ist das überhaupt kein Problem, da man alle Motoren von Minn Kota in der Höhe justieren kann. Umgekehrt sieht man hingegen alt aus – ein zu kurzer Schaft eines elektrischen Außenborders lässt sich im Nachhinein nicht verlängern.

Schaftlänge bei Bugmotoren vs Heckmotoren

Schaftlänge des Elektro-Außenborders bei Bugmontage

Wird der Elektro-Außenborder am Bug des Bootes (also vorne) montiert, ist die Schaftlänge ein besonders wichtiges Kriterium. Der Bug eines Motors hebt und senkt sich viel stärker bei Wellengang als das Heck. Auch ist der Abstand zum Wasser in der Regel größer, weshalb hier nur ein Elektro-Außenborder mit langem Schaft in Frage kommt. Der Schaft des elektrischen Außenborders sollte mindestens 50 cm länger sein, als die Distanz vom Montagepunkt des Außenborders bis zur Wasserlinie. Wohlgemerkt mindestens! Wer also häufig in welligem Wasser unterwegs ist, sollte besser nochmals 20 cm hinzuaddieren.

Schaftlänge des Elektro-Außenborders bei Heckmotoren

Wird der Elektro-Außenborder am Heck befestigt, ist die Schaftlänge nicht ganz so wichtig, sollte aber unter keinen Umständen vernachlässigt werden. Auch hier muss der Schaft so lang gewählt werden, dass er mindestens 30 cm unter Wasser ist, sofern man nur bei ruhigem Wasser ohne Wellen unterwegs ist. Andernfalls sollte auch hier im Zweifel lieber ein elektrischer Außenborder mit längerem Schaft gewählt werden.

Fazit

Fazit: Achten Sie beim Kauf von Elektro-Außenbordern auf die Schaftlänge und entscheiden Sie sich im Zweifel lieber für etwas mehr Länge.

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