Barschangeln mit dem Echolot

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Barschangeln mit dem Echolot – Achraf gibt euch einfach umzusetzende Tipps, die das Echolotangeln auf Barsche noch erfolgreicher machen.

barschangeln mit dem Echolot

Erfolgreiches Barschangeln mit dem Echolot ist kein Zufall. Achraf nutzt sein Humminbird Helix 7 ganz gezielt, um die Stachelritter ausfindig zu machen. Am Anfang steht dabei eine immer eine große Runde über das Gewässer um Spots mit Fischen zu finden und als Wegpunkt zu markieren.

Erfolgreiches Barschangeln mit dem Echolot ist kein Zufall

Achraf ist absoluter Spezialist für die Angelei vom Kajak aus und gerade Barsche haben es ihm angetan. Unverzichtbar ist für ihn dabei der richtige Umgang mit dem Echolot.

„Der Angeltag beginnt für mich meist mit einer großen Runde über das Gewässer. Mit meinen Helix 7 SI GPS suche ich dabei großflächig im normalen Sonar als auch im Side Imaging Modus nach Barschschwärmen. Gerade die Side Imaging Technik ist Gold wert da sie so unglaublich große Wasserflächen in kurzer Zeit abscannen kann und das Barschangeln mit dem Echolot enorm effektiv macht. Habe ich Fische gefunden speichere ich mir den Wegpunkt als Tagesspot über die GPS Funktion des Echolot. Natürlich ziehen die Fische innerhalb des Bereiches umher doch der Wegpunkt grenzt das Gebiet sehr gut ein und ich brauche später häufig nur wenige Minuten den Schwarm wieder zu finden.“

Anschließend fährt Achraf die zuvor gesetzten Wegpunkte einzeln an und schaut dabei gezielt nach großen Fischen. Das sieht dann ungefähr so aus:

Gefunden: Große Barsche lauern träge am Grund. Genau danach hat Achraf gesucht und läßt den Köder nach unten sausen (zu sehen links im Bild der von oben nach unten absinkende Köder).

„Wenn ich sie genau unterm Boot habe lasse ich kleine „No- oder Low Action Shads“ am Twitch Jig ab und jigge den aggressiv durch die Fische. Die Bisse kommen meist knallhart  in der Absinkphase…“

Need for Speed: Die goldene Regel beim Barschangeln mit dem Echolot

Wichtig: Wer langsam auf Barsch fischt geht leer aus! Zumindest im Sommer gilt diese Regel beim Echolotangeln auf Barsche. Einfaches „Halten“ langweilt die agilen Jäger schnell – ganz im Gegensatz zu Hecht und Zander. Die Folge: Auf dem Echolot kann man gut erkennen, wie die Barsche gelangweilt wieder abtauchen, nachdem sie nur kurz Interesse zeigten und zum Köder aufgestiegen sind. Den Beißreflex löst man meist durch völlige „Überbleiung“ und blitzschnellen Bewegungen aus.

So wird es gemacht: Unten am Grund lauern unter einer Futterfischwolke einige schöne Barsche. Achraf läßt sofort den überbleiten Köder im Expresstempo nach unten sausen und fängt dann mit aggressivem Jiggen an (Sägezahnmuster vom Auf- und Abziehen des Köders). Umgehend steigen einzelne Barsche vom Grund auf und inspizieren den Köder – es ist nur eine Frage der Zeit bis der nächste knallharte Biss kommt.

„Probiert es mal aus! Viel Erfolg und vor allem Spaß am Wasser!“

Autor: Achraf El Ghout

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