Das populärste Modell unter den Rigiflex Angelbooten. Kapazität für bis zu 5 Personen und eine maximale Motorisierung von 15 PS bei nur 120 kg Gesamtgewicht lassen keine Wünsche offen. Ideal zum Vertikalangeln, Schleppen und – dank ausreichender Stabilität – auch als Bass Boot für die moderne Wurfangelei hervorragend nutzbar.
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Lassen Sie sich von den geringen Abmessungen nicht täuschen: Dieses kleine Ruder- und Angelboot ist perfekt für Angler auf kleinen und mittelgroßen Gewässern. Dank des Gewichts von nur 90 kg Gewicht kann das Aquapêche 300 einhändig ins Wasser gelassen werden – ohne Trailer. Auch der Transport ist ein Kinderspiel: Es passt in den Kofferraum vieler PKW! Motorisierbar bis 4 PS – auch elektrischer Antrieb möglich.  
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Komfortabel in der Ausstattung, sehr gute Fahreigenschaften und bei nur 90 kg Gewicht besonders leicht zu transportieren. Spezielles Design für Angel- und Familienausflüge und genügend Platz für 2 Erwachsene und 2 Kinder. Dieses Boot ist durchdacht aufgebaut und bietet ausreichend Platz für Taschen und Angelzubehör. Perfekt, um mit einem Freund einen Tag fischen zu gehen. Motorisierbar bis 10 PS.  
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Einfach unschlagbar für Angler. Spezielle Variante des beliebten Rigiflex Aquapêche 370 Angelboots. Mit Reling für z.B. Rutenhalter, doppeltem Boden für sicheren Stand beim Wurfangeln und herausnehmbarer Spezial-Sitzbank mit zwei wasserdichten zusätzlichen Fächern für Tackle, Smartphones oder Bekleidung. Noch stärker und stabiler für den harten Angeleinsatz und bis zu 15 PS motorisierbar. Ideal zum Vertikalangeln, Schleppen und dank hoher Stabilität auch als Bass Boot für die moderne Wurfangelei hervorragend nutzbar.
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PEGA Bootstrailer speziell für Rigiflex Angelboote und andere Kleinboote bis 4 m Länge inklusive 100 km/h Zulassung. Wahlweise als Kipptrailer mit Teppichauflagen oder verstellbare Kunststoffauflagen. Natürlich mit solidem Windenstand und einer Sicherheitswinde samt Nylongurt, 2 Kielrollen, Gurtösen und Lichtleiste. Optional als Kipptrailer und Bugführung. Optional mit Zusatzausstattung wie Bugführung zum Slippen. Vom Nr. 1 Premium-Hersteller für Angelboote.
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Angelboote

Angelboote – worauf es beim Kauf ankommt

Angelboote gibt es in Hülle und Fülle weshalb es gerade beim Kauf von Angelbooten wichtig ist, die grundlegenden Unterschiede bezüglich Material, Rumpfdesign und Konzept zu kennen. Nur so sind Angler dazu in der Lage, das optimal auf Gewässer, Angelmethoden und individuelle Bedürfnisse abgestimmte Angelboot auszuwählen und zu kaufen.


Das Gewicht von Angelbooten

Leichter ist besser – so lautet fälschlicherweise immer noch die Devise vieler Angler, die ein Angelboot kaufen wollen. Doch dies gilt nur sehr eingeschränkt. Leicht bedeutet bei Aluminium-Angelbooten zum Beispiel immer die Verwendung von dünnem Material und oder weniger Konstruktionselementen wie Rippen und Spanten die den Rumpf versteifen. Das geht definitiv zu Lasten der Lebensdauer und Rumpfstabilität des Angelboots. Besonders leichte Angelboote sind nur dann zu empfehlen, wenn diese keinen Belastungen ausgesetzt sind und gute Fahreigenschaften nicht so relevant sind. Sobald Gewässer mit Wellengang befahren werden, kehrt sich das Prinzip allerdings um, denn hier kann man nur gute Fahreigenschaften, wenn das Gewicht stimmt. Ist das Angelboot zu leicht, hebt es in der Welle ab, anstatt sie zu schneiden und wird schnell unkontrollierbar. Selbst bei Ententeichwetter können zu leichte Boote gerade bei etwas stärkerer Motorisierung schnell an die Grenzen der Kontrollierbarkeit geraten und damit durchaus gefährlich werden. Auch hier liegt die Ursache im zu geringen Gewicht und der Rumpfform. Das Angelboot fängt an zu tänzeln und ist für plötzliche Ausweichmanöver und andere Steuermanöver praktisch überhaupt nicht zu kontrollieren.

Übrigens: Die stärksten Belastungen erfährt ein Angelboot nicht im Wasser, sondern auf dem Trailer im Straßenverkehr! Auch das sollte bei der Auswahl des Gewichtes bzw. des Materials und natürlich des richtigen Trailers unbedingt beachtet werden, wenn Sie den Kauf eines Angelboots planen.

•    Leicht = schlechtere Fahreigenschaften und deutlich reduzierte Stabilität/Qualität
•    Vorsicht bei stärkerer Motorisierung und sehr leichten Angelbooten!
•    Trailer muss gut auf leichte Konstruktion abgestimmt werden

Achten Sie also beim Kauf von Angelbooten auf das Gewicht – es sagt viel über die Qualität und die Fahreigenschaften aus.

Die richtige Größe von Angelbooten

Bei der Auswahl der Größe eines Angelbootes spielt das individuelle Nutzungsverhalten sicher die wichtigste Rolle. Je größer ein Angelboot, desto besser in der Regel die Fahreigenschaften, insbesondere die Stabilität und das Verhalten in der Welle. Nachteilig auswirken kann sich die Größe bei kleinen Slippen oder wenn diese gar nicht vorhanden sind und das Angelboot an einer „wilden Slippe“ ins Wasser gebracht werden soll. Auch der Transport und die Unterbringung eines größeren Angelbootes kann sich unter Umständen schwierig gestalten. Nicht zuletzt steigen auch die laufenden Unterhaltskosten mit der Größe eines Angelbootes. Angefangen von der Versicherung bis hin zu einem geeigneten Zugfahrzeug, kann da eine größere Summe zusammenkommen.

•    Größer = bessere Fahreigenschaften, mehr Platz, Fahren auf größeren Gewässer möglich
•    Teurer in der Anschaffung und beim Unterhalt, aber auch deutlich höherer Wiederverkaufswert
 

Deep V und V-Rumpf Angelboote

Angelboote mit einem stark gekielten Rumpf bezeichnet man umgangssprachlich als Deep V bzw. V-Rumpf Boote. Je V-förmiger ein Bootsrumpf ist, desto besser schneidet er Wellen und desto besser sind auch in der Regel die Fahreigenschaften und die Manövrierfähigkeit. Insbesondere Backtrolling oder Schleppangeln sind nur mit einem Deep-V vernünftig möglich, da flache Rümpfe zu leicht seitlich verdriften oder, wie bei Bass Booten, rückwärts überhaupt nicht steuerbar sind. Der Nachteil von Deep-V Angelbooten ist die Tatsache, dass diese Rümpfe nur mit sehr viel mehr Schub ins Gleiten kommen. V-Rumpf Angelboote erreichen also keine hohen Geschwindigkeiten oder müssen für diese überproportional stark motorisiert werden und sind dabei natürlich auch alles andere als effizient im Kraftstoffverbrauch. Aus diesem Grund raten wir jedem Käufer eines Deep-V Angelbootes ganz klar, möglichst nahe an der zugelassenen Maximalmotorisierung zu sein. Die von Herstellern angegebene Mindestmotorisierung ist immer unzureichend und kaum alltagstauglich.
Ein weiterer Nachteil ist die für das Schneiden der Wellen in der Regel hohe Bordwand, die jedoch windanfällig ist und bestimmte Methoden wie das Jerkbait-Angeln erheblich erschwert. Dennoch gehören mehr oder weniger stark gekielte Deep-V Angelboote zu den beliebtesten Modellen überhaupt, da sie sehr vielfältig einsetzbar sind und die wenigen Nachteile die Vorteile häufig deutlich überwiegen.

•    Hervorragende Rauwassertauglichkeit
•    Ideal für Schleppangeln, Pelagen und Backtrolling (Spurstabilität!)
•    Windanfällige, hohe Bordwand (hier spielt das Gewicht wieder eine wichtige Rolle, um nicht schnell zu vertreiben)
•    Keine hohen Geschwindigkeiten, ineffiziente Fahrt, daher immer mit hoher Motorisierung kaufen!

Bass Boote

Bass Boote (Bass Boats) gehören sicher zu den eindrucksvollsten und kompromisslosesten Angelbooten überhaupt. Übrigens: Wenn wir hier von Bass Booten schreiben, meinen wir keine Rumpfformen, die einem Skiff- oder John Boot (s.u.) entsprechen, sondern die „echten Bass Boote“ mit vorderem V-Rumpf-Ansatz, enormer Breite und einem Castingdeck, das größer wirkt als eine Hafenmole auf der sich Dutzende Angler tummeln. Die „echten“ Bass Boote werden traditionell aus GFK gebaut, da die extremen Konstruktionen sich aus Aluminium aufgrund der Limitierungen des Materials nicht darstellen lassen. Bekannte Marken von Bass Booten sind zum Beispiel Ranger, Nitro, Skeeter, Allison oder Stratos. Bass Boote sind vor allem breit, extrem flach und unfassbar stabil im Wasser liegend. Ach ja und natürlich abartig schnell!
Was viele nicht glauben wollen: Gute GFK Bass Boote lassen auch in der Rauwassertauglichkeit viele bekannte Deep-V Marken alt aussehen. Grund dafür ist die einzigartige Rumpfform: Vorne haben Bass Boote nämlich einen stark V-förmigen Rumpf und erst nach hinten laufen Sie ganz flach aus. Das hat zur Folge, dass Bass Boote in der Welle einen einzigartigen Fahrstil ermöglichen: Man fährt auf den Wellen und nicht durch sie hindurch, wie bei allen anderen Bootstypen. Das geht sehr viel schneller und auch trockener als mit vielen anderen Booten. Natürlich sind dem Ganzen physikalische Grenzen auferlegt. Nämlich immer dann, wenn die Länge von Wellenkamm zu Wellenkamm einen kritischen Wert überschreitet und das Bass Boat quasi in das Wellental „hineinfallen“ kann. Oder wenn die Wellenhöhe einen Wert überschreitet, bei dem eh kein vernünftiger Mensch mehr aufs Wasser gehen würde.
Und damit wären wir auch schon gleich beim nächsten Vorurteil: „Bei dem geringen Freibord schwappt doch jede Welle rein“. Tut sie nicht! Auch nicht die Großen vom vorbeifahrendem Dampfer auf dem Rhein! Warum? Weil die Breite derartig viel Auftrieb erzeugt, dass der Rumpf sich lediglich ganz gemütlich hebt und senkt.
Unvergleichlich ist das Angelfeeling auf einem Bass Boot. Mittendrin statt nur dabei, ist hier das Motto, da man förmlich auf dem Wasser steht. Ein einmaliges Gefühl, das noch durch die riesigen Casting-Decks verstärkt wird.
Kann man nicht beschreiben muss man erleben und leben! Genau das machen immer mehr Bootsangler auch hierzulande – nicht ohne Grund. Wenn Sie also aktiver Wurfangler sind, die unglaubliche Stabilität, die einmalige Fahrperformance und das tolle Platzangebot eines echten Bass Bootes zu schätzen wissen, wird kaum ein Weg an diesem Bootstyp vorbeiführen. Wir wissen wovon wir reden – fragen Sie unseren Chef.

•    Die Formel 1 der Angelboote
•    Hervorragend für sehr aktive Angler (Wurfangler)
•    Beeindruckende Fahrperformance auch bei Welle
•    Einmalige Stabilität, sehr viel Stauraum
•    Nicht für pelagisches Angeln geeignet
•    Vertikalangeln sehr gut über Frontmotor möglich

John Boote und Skiffs

Diese Rumpfform ist bei Angelbooten ebenfalls äußerst beliebt und der Übergang zu klassischen Bass Booten ist häufig fließend. John Boote oder Skiffs zeichnen sich durch einen extrem flachen ungekielten Rumpf aus. Sie haben wenig Freibord und in der Regel eine spartanische Ausstattung, bieten aber ein ganz hervorragendes Preis-Leisungs Verhältnis. Durch die vollkommen flache Rumpfform sind John Boote und Skiffs ideal für Flachwasserzonen und daher auch bei Jägern sehr beliebt. Und sie sind sehr schnell! Natürlich – das haben wir oben bei den Deep-V Angelbooten gelernt – auf Kosten der Manövrierfähigkeit und der Rauwassertauglichkeit. Letztere ist faktisch nicht vorhanden, was die Boote ungeeignet fürs Vertikalangeln, Pelagen und teils auch Schleppangeln macht (mangelnde Spurtreue). Umso geeigneter sind Sie als Bass Boat für ausgewiesene Wurfangler und Baitcasterspezialisten, da sie in Relation zur Größe sehr kippstabil sind. Nicht umsonst bauen viele Bootsangler ein Skiff- oder John Boot zu einem Bass Boot um, indem ein Casting-Deck, Casting-Stühle und ein Frontmotor von Minn Kota verbaut werden.

•    Das perfekte Bass Boot für Talsperren und Seen
•    Leicht und sehr schnell
•    Schlechte Manövrierfähigkeit, keine Rauwassertauglichkeit
•    Nicht geeignet fürs Pelagen oder Vertikalen

Angelboote aus GFK

Im High End Bereich sind GFK-Angelboote gegenüber allen anderen Materialien zu bevorzugen. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Rumpf und Aufbauten lassen sich optimal formen, um perfekte hydrodynamische und aerodynamische Eigenschaften zu erlangen. Auch im Innenausbau gilt bei GFK-Angelbooten die Devise: Keine Limitierung aufgrund von Materialeigenschaften. Dass GFK Angelboote schwerer sind als Aluminiumboote, ist schlicht und ergreifend falsch und gilt schon seit vielen Jahrzehnten definitiv nicht mehr. Moderne Sandwich-Bauweisen können sogar das Gegenteil ermöglichen. Aktuelle Deep-V Angelboote aus GFK wiegen also nicht mehr als V-Rumpf Boote aus Aluminium. Nochmals an dieser Stelle der wichtige Hinweis, dass etwas schwerere Rümpfe prinzipiell bei Angelbooten ab einer gewissen Größe zu bevorzugen und ein Qualitätsmerkmal sind!
Ein weiterer Vorteil von GFK-Angelbooten ist die enorme Stabilität und Steifigkeit des Materials. Wie bei einem Hochleistungs-Chassis aus dem Rennsport ist die Steifigkeit eines Bootsrumpfes entscheidend für die spätere Performance auf dem Wasser.  
Auch die Möglichkeiten von Installationsarbeiten und Reparaturen, selbst nach größeren Schäden, sind bei GFK-Angelbooten sehr viel einfacher durchzuführen. Was bei einem Aluminiumrumpf einen irreparablen Totalschaden verursacht, kann bei einem GFK Rumpf zwar ein ordentliches Loch in das Boot reißen, aber das wäre problemlos zu flicken und zwar so gut, dass der reparierte Schaden nicht mehr zu erkennen ist oder sonst irgendeinen negativen Einfluss ausübt.
Ebenfalls unerreicht bei GFK ist die Dämpfung von Schall jeglicher Art. Egal, ob Schritte auf dem Castingdeck, Motorenvibrationen, oder das Schlagen der Wellen, das bei ungedämmten Alu-Rümpfen furchtbar nervtötend sein kann. Gerade in Gewässern mit hohem Angeldruck ein entscheidender Faktor!
Einziger Nachteil gegenüber Aluminium-Angelbooten: Grundberührungen bedeuten in der Regel Schäden am Rumpf. Wer also mit dem Boot auf einer Kiesbank oder an Steinschüttungen anlanden möchte, für den ist ein GFK-Angelboot sicher nicht das Richtige.
Wer hingegen Wert auf bestmögliche Performance legt, der kommt an einem hochwertigen GFK-Angelboot nicht vorbei. Es hat Gründe, warum die besten Deep-V Angelboote für die Musky und Walleye Angelei ebenso aus GFK sind wie alle echten Bass Boote!

•    Unerreichte Performance
•    Optimale Aero- und Hydrodynamik ohne Materiallimitierung
•    Höhere Stabilität, besserer Innenausbau, stärkere Motorisierung, wertstabiler
•    Leiser als alle anderen Materialien
•    Sehr viel einfacher zu reparieren
•    Tendenziell höhere Anschaffungskosten
•    Empfindlich gegen Grundberührungen

Aluminium-Angelboote

Alu-Angelboote dürften in Deutschland die am häufigsten verkaufte Materialart sein. Unterscheiden muss man dabei zwischen genieteten Angelbooten wie Lund oder geschweißten wie Ranger, Tracker, Smokercraft, Alumacraft u.v.a. Angelboote aus Aluminium lassen sich günstig fertigen und insbesondere John Boote und Skiffs aus Alu bieten ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Im täglichen Guiding-Einsatz ist Aluminium als Material für Angelboote ebenfalls sehr beliebt. Kleine Ditscher beim Anlegen verursachen nicht gleich einen Kratzer im Gelcoat und die Mittagspause auf der Sandbank kann trockenen Fußes stattfinden, da man problemlos auf selbige auffahren kann, ohne das Unterwasserschiff zu beschädigen.
Limitiert sind Alu-Angelboote hingegen in ihrer Form und beim Innenausbau. Aluminium kann nicht beliebig geformt und verarbeitet werden. Folglich ist die Rumpfform immer ein Kompromiss zwischen der optimalen Form und dem technisch Machbaren bei der Verarbeitung von Aluminium. Lund geht hier mit seinen genieteten Aluminiumbooten einen eigenen Weg, der deutlich bessere Rumpfformen ermöglicht, da viel kleinere Teile in vielen Arbeitsschritten verbaut werden, anstatt zwei große Alubleche in der Mitte zusammenzuschweißen. Ähnlich wie im Holzbootbau wird dabei Planke für Planke aneinander gearbeitet und so ergibt sich eine viel bessere Hydrodynamik. Natürlich ist dieses Verfahren deutlich aufwändiger und damit auch kostenintensiver.
Auch bei der Dämmung hat sich bei guten Alu-Angelbooten einiges getan. Doppelte Wände die, mit Schalldämmung ausgeschäumt werden, sind bei den guten Marken Standard. Das ohrenbetäubende Wellenschlagen an nicht gedämmten, einwandigen Alu-Rümpfen gehört daher zum Glück der Vergangenheit an.
Unschlagbar sind Alu-Boote in Ihrer Robustheit, zum Beispiel bei Grundberührungen. Wer also für den rauen Angel-Alltag etwas sucht und das Boot auch gerne mal ohne Trailer an Land fährt, kann sich nur für Aluminium als Material entscheiden. Kleine Schäden lassen sich an Alu-Angelbooten problemlos reparieren. Große Defekte sind hingegen äußerst kostenintensiv, bis hin zum wirtschaftlichen Totalschaden. Und was man auch nicht außer Acht lassen sollte: Angelboote aus Aluminium sind pflegeleichter als GFK-Angelboote, die regelmäßig gereinigt und gewachst werden müssen, wenn man den Gelcoat erhalten möchte.
Schlussendlich können sich so viele Angler, die sich für ein Aluminium-Angelboot entscheiden, nicht täuschen und machen Aluminium bei Angelbooten – zumindest in Deutschland – zum wohl beliebtesten Material.

•    Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
•    Gute Marken sind leise!
•    Robustheit des Materials
•    Geringer Pflegeaufwand
•    Große Schäden enden häufig in einem Totalschaden
•    Geringere Wertstabilität
•    Keine optimalen Fahreigenschaften aufgrund Materiallimitierung möglich
•    Innenausbau durch Konstruktion limitiert

PE-Angelboote (Polyethylene)

Angelboote aus Polyethylene – auch PE-Boote genannt – führen zwar ein Nischendasein, können aber durchaus erstaunliches leisten. Vor allem im Kleinbootbereich bis ca. 4,5 Meter sind diese eine echte Alternative für den Anfänger und Gelegenheitsangler. Die Vorteile des Materials sind ähnlich wie die von Aluminium: Es ist sehr robust und leicht, obendrein kostengünstig. Führend in diesem Bereich sind sicher die sehr bekannten und beliebten Rigiflex Boote. Wer also für ein kleines Gewässer ein Angelboot sucht, das womöglich in oder auf das Auto passt, ist bei PE-Booten von Rigiflex bestens aufgehoben.

•    Leicht
•    Robust
•    Kostengünstig
•    Langlebig



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